TechCrunchs jährlicher Startup Battlefield Wettbewerb präsentierte mehrere Regierungs- und Rechts-Startups unter seinen Top 200 Teilnehmern. Der Wettbewerb, der jedes Jahr Tausende von Bewerbern anzieht, reduziert das Feld auf 20 Finalisten, die um den Startup Battlefield Cup und einen Preis von 100.000 Dollar kämpfen, aber die verbleibenden 180 Startups nehmen auch an ihren eigenen Pitch-Wettbewerben teil.
Unter den für die Kategorien Regierung und Recht ausgewählten Startups befanden sich Unternehmen, die künstliche Intelligenz und Robotik einsetzen, um Herausforderungen in Rechtsprozessen und bei der Katastrophenhilfe zu bewältigen.
Ein solches Startup, Aparti, nutzt KI, um juristische Aufnahmeformulare und andere Dokumente für Familienrechtskanzleien zu automatisieren. Das Unternehmen ist auf Scheidungsverfahren spezialisiert, ein Bereich, der von der aktuellen KI-Rechtstechnologie oft übersehen wird. Aparti zielt darauf ab, die Anfangsphasen von Scheidungsverfahren zu rationalisieren, wodurch möglicherweise die administrative Belastung für Juristen reduziert und die Effizienz verbessert wird.
Ascender, ein weiteres Startup im Wettbewerb, entwickelte einen Roboter, der in der Lage ist, Strommasten und Fahnenmasten zu erklimmen, um bei humanitärer Hilfe und Katastrophenhilfe zu unterstützen. Diese Technologie ist Teil eines wachsenden Trends von Roboterlösungen, die darauf abzielen, die Katastrophenhilfe zu verbessern. Der Roboter von Ascender könnte potenziell kritische Unterstützung bei der Schadensbegutachtung, der Lieferung von Hilfsgütern und der Wiederherstellung der Infrastruktur in Katastrophengebieten leisten.
Bot Mediation, ein weiteres Startup, nutzt KI, um bei der Beilegung von Rechtsstreitigkeiten zu helfen. Das Unternehmen zielt darauf ab, eine alternative Streitbeilegungsmethode anzubieten, die zugänglicher und erschwinglicher ist als traditionelle Rechtsstreitigkeiten.
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