Trotz der umfangreichen chinesischen Militärübungen in der Nähe von Taiwan in dieser Woche ging das Leben weitgehend normal weiter. Die Einwohner gingen ihren täglichen Routinen nach und schienen von den Übungen unbeeindruckt zu sein. Die Übungen, die von China als "Justice Mission 2025" bezeichnet wurden, umfassten Schießübungen mit scharfer Munition und simulierte Blockaden.
Die Übungen fanden die ganze Woche über statt und führten zu Diskussionen und Informationsaustausch unter den taiwanesischen Bürgern. Viele jedoch, wie die 70-jährige Liao, konzentrierten sich auf alltägliche Aktivitäten. Sie sagte Al Jazeera, dass sie ihren Ruhestand genieße und Mahjong spiele. Ihr Friseur hatte die Übungen nicht einmal bemerkt, was den Fokus vieler auf die Arbeit unterstreicht.
Es wurden keine weit verbreitete Panik oder Störungen gemeldet. Die taiwanesische Regierung hat keine Stellungnahmen zu den Übungen abgegeben.
China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und hat seit langem geschworen, es notfalls mit Gewalt mit dem Festland wiederzuvereinigen. Taiwan besteht darauf, eine unabhängige Nation zu sein.
Die Situation bleibt angespannt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage genau, um eine Eskalation oder weitere Entwicklungen zu erkennen.
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