Anthony Joshua wurde am Mittwoch nach einem Autounfall aus einem nigerianischen Krankenhaus entlassen. Der Unfall, der sich am Montag auf einer wichtigen Schnellstraße im Bundesstaat Ogun in der Nähe von Lagos ereignete, führte zum Tod von zwei engen Freunden und Teammitgliedern, Sina Ghami und Latif "Latz" Ayodele. Joshua, 36, war Beifahrer in einem Lexus SUV, der mit einem stehenden Lastwagen kollidierte.
Das medizinische Personal befand den ehemaligen Weltmeister für fit genug, um sich zu Hause zu erholen. In einer gemeinsamen Erklärung der Bundesstaaten Ogun und Lagos wurde Joshua nach dem Verlust als "schweren Herzens" beschrieben. Nach seiner Entlassung besuchte Joshua das Bestattungsunternehmen, in dem die Leichen von Ghami und Ayodele für die Überführung vorbereitet wurden.
Eddie Hearn, Joshuas Promoter, drückte in den sozialen Medien sein Beileid aus. Er würdigte Ghami und Ayodele und hob ihre Loyalität und Energie hervor. Der Unfall hat Joshua und sein Team tief getroffen.
Joshua wurde Profi, nachdem er bei den Olympischen Spielen 2012 Gold gewonnen hatte. Seitdem hat er sich zu einer prominenten Figur im britischen Schwergewichtsboxen entwickelt.
Der Fokus liegt nun auf der Trauer um den Verlust von Ghami und Ayodele. Weitere Einzelheiten zu möglichen Ermittlungen zum Unfall sind noch unbestätigt.
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