US-Militärschlag auf angebliche Drogenboote fordert fünf Tote
Das US-Militär berichtete, dass es am Mittwoch einen Schlag gegen zwei Boote durchgeführt habe, die es verdächtigte, Drogen zu transportieren, wobei fünf Menschen getötet wurden. Das U.S. Southern Command, das den Schlag ankündigte, zielt laut BBC seit drei Monaten auf Schiffe ab, die verdächtigt werden, Betäubungsmittel durch die Karibik und den östlichen Pazifik zu schmuggeln.
Der Schlag erfolgte einen Tag, nachdem das US-Militär nach eigenen Angaben "drei Schiffe des Drogenhandels angegriffen hatte, die als Konvoi unterwegs waren", wobei mindestens drei Menschen getötet wurden. Der Ort des Schlags vom Mittwoch wurde vom U.S. Southern Command nicht bekannt gegeben.
Diese Aktionen, die als Teil des "Kriegs gegen Drogen" dargestellt werden, haben laut BBC die Aufmerksamkeit von Gesetzgebern auf sich gezogen. Es wurden Bedenken hinsichtlich möglicher Verstöße gegen internationale Gesetze geäußert, die bewaffnete Konflikte regeln, sowie hinsichtlich der gezielten Bekämpfung von Überlebenden. Die Trump-Regierung hat...
Die Aktionen des US-Militärs in internationalen Gewässern haben laut BBC rechtliche und ethische Fragen aufgeworfen. Gesetzgeber prüfen, ob diese Schläge mit den internationalen Gesetzen über bewaffnete Konflikte übereinstimmen.
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