Khanna argumentierte, dass das Justizministerium die Herausforderung durch die große Menge an Akten im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den verurteilten Sexualstraftäter hätte vorhersehen müssen. Er betonte die Bedeutung von Transparenz in diesem Fall, schlug aber vor, dass der Fokus darauf liegen sollte, die Dokumente zu erhalten, die das Justizministerium aktiv vor der Öffentlichkeit zurückhält.
Die verzögerte Veröffentlichung beruht auf dem Epstein Files Transparency Act, über den im November 2025 im Repräsentantenhaus abgestimmt wurde. Das Gesetz zielte darauf ab, eine beträchtliche Anzahl zuvor versiegelter Dokumente im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu Epsteins Aktivitäten im Bereich des Sexhandels zu veröffentlichen.
Während die unveröffentlichten Akten freigegeben werden, wenn auch langsam, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Dokumente, die das Justizministerium für vertraulich erklärt hat. Der genaue Inhalt dieser zurückgehaltenen Dokumente und die Gründe für ihre fortgesetzte Geheimhaltung sind derzeit unbekannt. Es wird erwartet, dass Khanna und andere Kongressabgeordnete das Justizministerium weiterhin zu mehr Transparenz in diesem Fall auffordern werden. Das Justizministerium hat sich noch nicht zu den spezifischen zurückgehaltenen Dokumenten oder einem Zeitplan für eine mögliche zukünftige Veröffentlichung geäußert.
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