Neue Bilder haben lange gehegte Überzeugungen über Sternexplosionen erschüttert. Novae, einst als einfache Aufleuchtungen betrachtet, werden nun als komplexe, mehrstufige Ereignisse enthüllt. Astronomen der Georgia State University haben diese detaillierten Bilder nur wenige Tage nach dem Beginn der Novae, am 31. Dezember 2025, aufgenommen.
Die Beobachtungen zeigten, dass in einer Nova mehrere Gasströme fast unmittelbar zusammenstießen. Eine andere Nova verzögerte überraschenderweise ihren Hauptausbruch um über 50 Tage. Diese komplexen Ausflüsse erzeugen Stoßwellen, die intensive Gammastrahlen erzeugen. Diese visuellen Beweise bestätigen bestehende Theorien über Novae.
Die Ergebnisse werden wahrscheinlich astrophysikalische Modelle von Sternexplosionen umgestalten. Forscher planen bereits Folgebeobachtungen, um die Entwicklung der Novae weiter zu analysieren. Die Daten liefern entscheidende Einblicke in die Dynamik explodierender Sterne.
Novae treten in Doppelsternsystemen auf. Gas von einem größeren Stern fällt auf einen Weißen Zwerg und löst schließlich eine thermonukleare Explosion aus. Diese Explosionen sind weitaus weniger stark als Supernovae, aber dennoch unglaublich hell.
Wissenschaftler werden diese Novae weiterhin mit fortschrittlichen Teleskopen überwachen. Zukünftige Forschungen werden sich auf das Verständnis der Auslöser und Mechanismen hinter diesem komplexen stellaren Feuerwerk konzentrieren. Das CHARA Array spielte eine entscheidende Rolle bei der Erfassung dieser detaillierten Bilder.
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