Familien von Teenagern suchen verzweifelt nach Neuigkeiten nach einem verheerenden Brand in einer Bar eines Schweizer Skiresorts in Crans-Montana. Das Feuer, das wahrscheinlich durch Champagner-Wunderkerzen ausgelöst wurde, die die Decke entzündeten, forderte 40 Todesopfer und verletzte 119 Personen. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend.
Schweizer Beamte haben Mühe, die Opfer zu identifizieren. 113 der Verletzten wurden identifiziert, aber sechs sind noch unbekannt. Familien nutzen soziale Medien, um Informationen über vermisste Angehörige zu finden.
Die Walliser Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud kündigte eine Untersuchung an. Diese wird sich auf die Materialien der Bar, die Sicherheitsmaßnahmen, die Kapazität und die Belegung konzentrieren.
Die Auswirkungen des Brandes sind tiefgreifend. Familien stehen vor einer qualvollen Wartezeit. Die Behörden warnen, dass die Identifizierung Wochen dauern könnte.
Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden werden Aktualisierungen veröffentlichen, sobald Opfer identifiziert wurden. Der Fokus liegt weiterhin auf der Unterstützung der betroffenen Familien.
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