Touadera, ein 68-jähriger Mathematiker, ist seit einem Jahrzehnt an der Macht. Die Wahl fand inmitten anhaltender Sicherheitsbedenken und logistischer Herausforderungen in der gesamten Zentralafrikanischen Republik statt.
Touaderas vorherige Amtszeiten waren von Bemühungen zur Stabilisierung des Landes geprägt, das seit Jahren von Konflikten geplagt wird. Seine Regierung hat sich stark auf internationale Unterstützung verlassen, einschließlich Sicherheitsunterstützung aus Russland, um bewaffnete Gruppen zu bekämpfen. Kritiker haben Bedenken hinsichtlich des Einflusses ausländischer Akteure auf die inneren Angelegenheiten des Landes geäußert.
Das Ergebnis der Wahl wird voraussichtlich von Oppositionskandidaten angefochten, die zuvor Unregelmäßigkeiten im Wahlprozess behauptet haben. Dologuele und Dondra haben sich noch nicht zu den Ergebnissen geäußert. Internationale Beobachter werden voraussichtlich in den kommenden Tagen ihre Einschätzungen der Wahl veröffentlichen. Die offiziellen Ergebnisse stehen noch unter dem Vorbehalt der Bestätigung durch das Verfassungsgericht.
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