HP hat das EliteBoard G1a angekündigt, einen Windows 11-PC, der in eine funktionierende Membran-Tastatur integriert ist, und positioniert ihn als eine zugänglichere Alternative zu bestehenden tastaturbasierten Computern. Dieses neue Produkt erinnert an den Commodore 64, der das Konzept in den 1980er Jahren populär machte, und adressiert gleichzeitig die jüngste Dominanz von Raspberry Pi auf dem Markt für Tastatur-PCs.
Das EliteBoard G1a zielt darauf ab, eine benutzerfreundlichere Erfahrung im Vergleich zum Raspberry Pi 400 und Pi 500 zu bieten, die zwar kostengünstig sind, aber oft von Bastlern und Personen bevorzugt werden, die mit Linux-basierten Systemen vertraut sind. Die Angebote von Raspberry Pi, einschließlich des Raspberry Pi 400, der einen Raspberry Pi 4 Single-Board-Computer in einem Tastaturgehäuse beherbergt, haben aufgrund ihrer Open-Source-Natur und Flexibilität typischerweise Tüftler und DIY-Enthusiasten angesprochen. Der Pi 500, eine verbesserte Version, verfügt über einen leistungsstärkeren Quad-Core 64-Bit Arm Cortex-A76 Prozessor und nutzt NVMe SSD-Speicher, ist aber teurer.
Der Einstieg von HP in diesen Bereich mit dem EliteBoard G1a deutet auf eine Bewegung hin zur Erweiterung der Attraktivität von tastaturbasierten PCs für ein breiteres Publikum hin, das eine einfachere, stärker integrierte Windows-Erfahrung sucht. Details zum verwendeten Ryzen-Prozessor, den Speicherkonfigurationen, Speicheroptionen und der Preisgestaltung für das EliteBoard G1a waren noch nicht sofort verfügbar. Das Unternehmen hat noch keine Informationen über den Zielmarkt oder die Vertriebskanäle für das neue Gerät veröffentlicht. Weitere Ankündigungen werden in den kommenden Wochen erwartet, die die Spezifikationen und die Verfügbarkeit des EliteBoard G1a klären sollten.
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