Neue Maßnahmen zur Verkehrssicherheit kommen nach England und Wales. Die britische Regierung hat ihre erste große Strategie zur Verkehrssicherheit seit über einem Jahrzehnt vorgestellt. Das Ziel: die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten zu reduzieren.
Fahrer über 70 Jahre müssen möglicherweise bald alle drei Jahre einen obligatorischen Sehtest absolvieren. Das Verkehrsministerium (Department for Transport, DfT) plant auch, kognitive Tests für ältere Fahrer zu prüfen. Fahrschüler könnten mit einer Mindestlernzeit von sechs Monaten zwischen Theorie- und Praxisprüfung konfrontiert werden. Diese Maßnahmen bedürfen einer öffentlichen Konsultation. Einige sind in Schottland und Nordirland bereits in Kraft.
Diese Änderungen werden ältere und Fahranfänger direkt betreffen. Die Regierung hofft, die Verkehrssicherheit für alle zu verbessern. Das DfT wird vor der Umsetzung der Vorschläge die Meinung der Öffentlichkeit einholen.
Die Strategie markiert eine bedeutende Wende in der Verkehrssicherheitspolitik. Sie geht auf Bedenken hinsichtlich der Kompetenz älterer Fahrer und der Vorbereitung von Fahranfängern ein.
Die öffentliche Konsultation wird die endgültige Form dieser Maßnahmen bestimmen. Weitere Ankündigungen werden nach der Konsultationsphase erwartet.
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