Die UN äußerte heute ihre große Besorgnis über die eskalierenden Kämpfe in Aleppo, Syrien. Ein zusammengebrochener Waffenstillstand zwischen der syrischen Armee und den von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften löste erneute Gewalt aus. UN-Sprecher Stephane Dujarric erinnerte alle Parteien an ihre Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht. Der erneute Konflikt bedroht die Zivilbevölkerung.
Der Waffenstillstand löste sich heute Morgen, am 9. Januar 2026, auf. Die Kämpfe in und um Aleppo intensivierten sich rasch. Die UN forderte umgehend den Schutz der Zivilbevölkerung. Sie betonte, dass alle Parteien verpflichtet sind, den Schaden für Nichtkombattanten zu minimieren.
Internationale Hilfsorganisationen bereiten sich auf einen potenziellen Anstieg der Zahl der Vertriebenen vor. Der UN-Sicherheitsrat wird voraussichtlich zu einer Sondersitzung zusammentreten. Globale Führungskräfte fordern Zurückhaltung und eine Rückkehr zu Verhandlungen.
Aleppo, einst die größte Stadt Syriens, ist seit Jahren ein Brennpunkt des Konflikts. Der syrische Bürgerkrieg, der nun im fünfzehnten Jahr tobt, hat eine massive humanitäre Krise verursacht. Millionen wurden vertrieben, und die Infrastruktur wurde verwüstet.
Die UN wird die Situation weiterhin genau beobachten. Sie drängt auf eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten. Der Fokus liegt weiterhin auf der Gewährleistung des humanitären Zugangs und dem Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen.
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