Trump lockt Ölkonzerne mit "totaler Sicherheit" nach Venezuela
Washington D.C. - US-Präsident Donald Trump forderte Führungskräfte von Ölkonzernen auf, Milliarden in Venezuela zu investieren, und versprach ihnen "totale Sicherheit" und "totale Unversehrtheit" nach der erwarteten Entmachtung von Nicolás Maduro durch US-Streitkräfte. Der Appell erfolgte während eines runden Tischgesprächs im Weißen Haus am Freitag, den 9. Januar 2026, an dem laut The Guardian mehr als ein Dutzend Ölmanager teilnahmen.
Trump versuchte, den Führungskräften zu versichern, dass sie nicht skeptisch sein sollten, in das südamerikanische Land zu investieren oder in einigen Fällen dorthin zurückzukehren, trotz seiner Geschichte von staatlichen Vermögensbeschlagnahmungen und den anhaltenden US-Sanktionen, berichtete Al Jazeera. Das Weiße Haus ist bestrebt, schnell 100 Milliarden Dollar an Investitionen zu sichern, um Venezuelas Fähigkeit wiederzubeleben, seine umfangreichen Erdölreserven voll auszuschöpfen.
Laut Al Jazeera eröffnete Trump das Treffen mit der Zusicherung an die Ölmanager, dass sie "totale Sicherheit" hätten, wenn sie Investitionen in Venezuela tätigten. Er betonte das Potenzial für erhebliche Renditen, sobald US-Streitkräfte Maduro gestürzt hätten, und versprach "totale Unversehrtheit" für ihre Investitionen, wie The Guardian berichtete.
Der Präsident räumte ein, dass Venezuela derzeit "nicht investierbar" sei, signalisierte aber, dass die CEOs mit US-Unterstützung bereit wären, Geld auszugeben, berichtete The Guardian. Das Treffen fand inmitten der anhaltenden US-Sanktionen gegen Venezuela und einer Geschichte staatlicher Vermögensbeschlagnahmungen statt, was die Zusicherungen des Präsidenten zu einem zentralen Punkt der Diskussion machte.
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