Die russischen Angriffe in der gesamten Ukraine haben sich am Samstag, dem 10. Januar 2026, verstärkt und zu zahlreichen Opfern und weitverbreiteten Schäden geführt. Die Regionen Dnipropetrowsk und Donezk waren von schwerer Artillerie und Drohnenangriffen betroffen. Diese Angriffe markieren den 1.417. Tag des Krieges zwischen Russland und der Ukraine.
Ein 68-jähriger Mann starb in der Region Dnipropetrowsk. Drei weitere wurden verletzt, als Wohnhäuser in Brand gerieten. Beschuss im Bezirk Kramatorsk in Donezk forderte ein weiteres Todesopfer. Gouverneur Wadym Filaschkin meldete drei weitere Tote und neun Verletzte in Jarowa, Kostjantyniwka und Slowjansk. Der ukrainische Generalstab dokumentierte 139 Kampfhandlungen. Russland startete 33 Luftangriffe und setzte über 4.430 Drohnen ein. Sie führten 2.830 Angriffe auf ukrainische Truppen und Siedlungen durch. Russische Streitkräfte rückten in der Nähe von Markowe und Kleban-Byk in Donezk vor.
Rettungsdienste reagierten auf die Brände und leisteten medizinische Hilfe. Die ukrainischen Streitkräfte versuchen, die Vorstöße abzuwehren. Die Angriffe unterstreichen die anhaltende Intensität des Konflikts.
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine begann im Februar 2022. Er hat zu einer langwierigen humanitären Krise geführt. Internationale Bemühungen zur Vermittlung eines Waffenstillstands sind bisher erfolglos geblieben.
Weitere Angriffe werden erwartet. Die Lage bleibt weiterhin sehr angespannt. Humanitäre Organisationen arbeiten daran, den betroffenen Bevölkerungsgruppen Hilfe zukommen zu lassen.
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