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USA warnt: Paramilitärs zielen auf Bürger in Venezuela

Das US-Außenministerium hat amerikanische Staatsbürger dringend aufgefordert, Venezuela unverzüglich zu verlassen, nachdem Berichte eingegangen sind, wonach bewaffnete paramilitärische Gruppen aktiv nach US-Bürgern suchen. Die Sicherheitswarnung, die am Samstag herausgegeben wurde, zitierte glaubwürdige Berichte über regierungsnahe Milizen, sogenannte Colectivos, die unbefugte Straßensperren errichten und Fahrzeugdurchsuchungen durchführen, wobei sie gezielt Personen ins Visier nehmen, die verdächtigt werden, US-Bürger oder Unterstützer zu sein.

Das Außenministerium riet US-Bürgern, die sich noch in Venezuela aufhalten, bei Reisen, insbesondere auf Straßen, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Die Warnung betonte die Dringlichkeit der Situation und hob hervor, dass einige internationale Flüge von Venezuela aus wieder aufgenommen wurden, was eine Möglichkeit zur sofortigen Ausreise bietet.

Die Warnung erfolgt eine Woche nach der gemeldeten Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, einem Ereignis, das das ohnehin schon labile politische Klima in dem südamerikanischen Land weiter destabilisiert hat. Die Colectivos, die oft als bewaffnete Zivilgruppen beschrieben werden, die Maduro treu ergeben sind, wurden in der Vergangenheit eingesetzt, um Andersdenkende zu unterdrücken und die Ordnung in regierungsfreundlichen Gebieten aufrechtzuerhalten. Ihre angebliche gezielte Verfolgung von US-Bürgern stellt eine erhebliche Eskalation der Spannungen dar.

Die New York Times berichtete, dass das Außenministerium die Situation genau beobachtet und Informationen über die Aktivitäten dieser Colectivos sammelt. Die spezifischen Motive hinter der angeblichen gezielten Verfolgung von US-Bürgern sind weiterhin unklar, aber Analysten vermuten, dass sie mit der wahrgenommenen US-Beteiligung an der politischen Krise des Landes zusammenhängen könnten.

Venezuela kämpft seit Jahren mit einer schweren Wirtschafts- und Politkrise, die von Hyperinflation, Engpässen bei lebensnotwendigen Gütern und weitverbreiteten sozialen Unruhen geprägt ist. Die USA haben Maduros Regierung seit langem kritisiert, Sanktionen verhängt und Oppositionsführer Juan Guaidó im Jahr 2019 als legitimen Präsidenten des Landes anerkannt. Diese Haltung hat die Beziehungen zwischen den beiden Nationen weiter belastet.

Die aktuelle Sicherheitswarnung ergänzt eine Reihe von Reisewarnungen, die von der US-Regierung in Bezug auf Venezuela herausgegeben wurden. Das Außenministerium hat wiederholt vor Reisen in das Land aufgrund von Kriminalität, zivilen Unruhen, einer schlechten Gesundheitsinfrastruktur und willkürlichen Inhaftierungen gewarnt. Die jüngste Warnung unterstreicht das erhöhte Risiko, dem US-Bürger im derzeitigen Umfeld ausgesetzt sind.

Die US-Botschaft in Caracas ist weiterhin in Betrieb, aber ihre Fähigkeit, US-Bürgern Hilfe zu leisten, ist aufgrund der Sicherheitslage eingeschränkt. Das Außenministerium fordert US-Bürger, die sich entscheiden, in Venezuela zu bleiben, auf, sich beim Smart Traveler Enrollment Program (STEP) zu registrieren, um Sicherheitsupdates zu erhalten und die Kommunikation im Notfall zu erleichtern. Die Situation ist weiterhin unübersichtlich, und es werden weitere Entwicklungen erwartet, da sich die politische Landschaft weiter verändert.

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This article was generated with AI assistance, synthesizing reporting from multiple credible news sources. Our editorial team reviews AI-generated content for accuracy.

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