Rosita Salvador Mabuiango, bekannt als das "Wunderbaby", das während der Überschwemmungen in Mosambik im Jahr 2000 in einem Baum geboren wurde, ist im Alter von 25 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Ihre Schwester bestätigte den Tod gegenüber der BBC. Mabuiango und ihre Mutter, Carolina Cecilia Chirindza, wurden von einem südafrikanischen Hubschrauber gerettet. Die Rettung erfolgte, nachdem Chirindza in einem Baum Zuflucht vor steigenden Fluten gesucht hatte.
Die dramatische Rettung wurde zu einem prägenden Bild der verheerenden Überschwemmungen. Der Limpopo-Fluss trat im Februar 2000 über die Ufer. Hunderte starben, und Hunderttausende wurden vertrieben. Fernsehkameras fingen die ersten Bilder von Rosita und ihrer Mutter ein.
Präsident Daniel Chapo nannte Rosita ein Symbol für Mädchen in Mosambik. Die Regierung hat noch keine Pläne für eine offizielle Gedenkfeier bekannt gegeben. Die Überschwemmungen von 2000 sind nach wie vor die schlimmsten des Landes. Die Wiederaufbaubemühungen konzentrieren sich weiterhin auf langfristige infrastrukturelle Herausforderungen. Weitere Einzelheiten zur Todesursache sind noch nicht verfügbar.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment