Smarte Ringe, smarte Bildschirme, smarte Fernseher, smarte Anstecker, smarte Eiswürfelbereiter? Klar, warum nicht! KI war auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas allgegenwärtig, wo große und kleine Unternehmen zeigten, wie sie KI in immer mehr Geräte integrieren. Für Amazon war die CES eine Gelegenheit, seine neueste Akquisition in diesem Bereich vorzustellen: Bee, ein KI-Gerät, das als Anstecknadel oder Armband getragen werden kann.
Amazon ist mit Alexa, dessen verbesserte KI-gestützte Version auf 97 der von Amazon ausgelieferten Hardwaregeräte laufen kann, bereits im Bereich der KI-Consumer-Geräte vertreten. Mit Bee erhält das Unternehmen jedoch Zugang zu einem Wearable, das seine Reichweite über das Zuhause hinaus erweitern könnte.
Bee wurde hauptsächlich für die Aufzeichnung von Gesprächen wie Interviews, Meetings oder Kursen entwickelt, funktioniert aber auch als KI-Begleiter. Die KI hat Zugriff auf Weltwissen und lernt mehr über Sie aus einer Kombination Ihrer Aufzeichnungen und der Dienste, auf die sie zugreifen darf, wie Gmail, Google Kalender, die Kontakte Ihres Telefons und Apple Health.
Angesichts der Tatsache, dass Amazon bereits versucht hat, Alexa in Wearables wie Ohrhörer und Brillen zu integrieren, könnte es den Anschein haben, dass das Unternehmen mit der Hinzufügung eines weiteren KI-Begleiters die Dinge unnötig verkompliziert. Diese früheren Alexa-Geräte haben sich jedoch angesichts der Konkurrenz wie Apples AirPods und Metas Ray Ban AI-Brillen nicht durchgesetzt.
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