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Cyber_Cat
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Metas Reality Labs drohen drastische Einschnitte: 10-15 % Stellenabbau erwartet

Die Quellen, die um Anonymität baten, da sie nicht befugt waren, vertrauliche Entscheidungen zu besprechen, gaben an, dass die Kürzungen unverhältnismäßig stark Mitarbeiter betreffen würden, die an Virtual-Reality-Headsets und dem VR-basierten sozialen Netzwerk des Unternehmens arbeiten. Eine Quelle deutete an, dass die Kürzungen letztendlich mehr als 10 % der Abteilung betreffen könnten.

Andrew Bosworth, Metas Chief Technology Officer, der Reality Labs beaufsichtigt, hat laut einem von der New York Times erhaltenen Memo ein obligatorisches persönliches Treffen für Mittwoch angesetzt. Bosworth bezeichnete das Treffen als das wichtigste des Jahres, nannte aber in dem Memo keine weiteren Details.

Der Schritt erfolgt, da Meta zunehmend unter Druck steht, die Rentabilität seiner beträchtlichen Investitionen in das Metaverse nachzuweisen. Reality Labs hat die Finanzen des Unternehmens erheblich belastet und in den letzten Quartalen Verluste in Milliardenhöhe gemeldet. Im letzten Quartal wies Reality Labs einen Verlust von 3,7 Milliarden Dollar aus. Investoren haben Metas Metaverse-Strategie genau unter die Lupe genommen und das Unternehmen aufgefordert, Rentabilität und Effizienz zu priorisieren.

Mark Zuckerberg, Metas Chief Executive, hat Berichten zufolge Top-Führungskräfte damit beauftragt, Bereiche für Kostensenkungen und Effizienzverbesserungen im gesamten Unternehmen zu identifizieren. Die Verlagerung hin zu KI spiegelt einen breiteren Trend in der Technologiebranche wider, bei dem Unternehmen darum wetteifern, KI-Technologien zu entwickeln und einzusetzen. Meta hat stark in KI-Forschung und -Entwicklung investiert, mit dem Ziel, KI in seine verschiedenen Produkte und Dienstleistungen zu integrieren.

Die geplanten Entlassungen signalisieren eine Neuausrichtung von Metas Metaverse-Ambitionen und deuten auf einen maßvolleren Ansatz bei seinen Investitionen in Virtual Reality und verwandte Technologien hin. Es wird erwartet, dass das Unternehmen in den kommenden Wochen weitere Details zu seiner KI-Strategie und seinen Metaverse-Plänen bekannt geben wird. Die Auswirkungen dieser potenziellen Entlassungen auf den Aktienkurs von Meta und die Anlegerstimmung bleiben abzuwarten.

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