Ein Viertel der Entwicklungsländer ist finanziell schlechter gestellt als vor der Covid-19-Pandemie, berichtete die Weltbank. Die heute veröffentlichte Analyse zeigt einen deutlichen wirtschaftlichen Abschwung für viele einkommensschwache Länder. Insbesondere Subsahara-Afrika war in den letzten sechs Jahren von diesem negativen Schock betroffen.
Die Weltbank erklärte, dass sich das globale Wachstum seit dem Ausbruch der Pandemie verlangsamt habe. Die derzeitigen Wachstumsraten reichen nicht aus, um extreme Armut zu lindern und die notwendigen Arbeitsplätze zu schaffen. Die wirtschaftliche Expansion in Schwellenländern und Entwicklungsländern wurde behindert.
Der Bericht enthielt keine unmittelbaren Details zu spezifischen Marktauswirkungen oder der Performance einzelner Unternehmen. Die Ergebnisse deuten jedoch auf eine potenzielle Instabilität in den betroffenen Regionen hin. Es wird erwartet, dass weitere Analysen die langfristigen Folgen bewerten werden.
Die Covid-19-Pandemie löste eine globale Wirtschaftskrise aus, die Lieferketten unterbrach und die Nachfrage reduzierte. Entwicklungsländer verfügen oft nicht über die Ressourcen, um solche Krisen effektiv zu bewältigen. Die Weltbank plant, die Situation genau zu beobachten und nach Möglichkeit Unterstützung anzubieten. Zukünftige Berichte werden aktualisierte Daten und politische Empfehlungen enthalten.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment