Vor einer Woche erschoss der ICE-Agent Jonathan Ross die Einwohnerin von Minneapolis, Renee Nicole Good, und tötete sie. Die Stadt befindet sich nun im Aufruhr. Tausende protestieren. Sie stehen ICE-Agenten gegenüber. Dutzende Demonstranten wurden verhaftet.
Die Schießerei ereignete sich in Minneapolis, Minnesota. Ross behauptet, er habe in Notwehr gehandelt. Ministerin Noem unterstützt diese Behauptung. Sie bezeichnete Good als eine inländische Terroristin. Videos widersprechen diesem Bericht. Sie zeigen, wie Good wegfährt, als Ross schoss.
Der Vorfall löste sofortige Empörung aus. Stadtweite Proteste brachen aus. Lokale Politiker verurteilten die Taktiken von ICE. Der Abgeordnete Howard beschrieb die Gemeinde als belagert.
Über 2.000 ICE-Agenten sind derzeit in Minneapolis im Einsatz. Weitere 1.000 sind auf dem Weg. Das Ministerium für Innere Sicherheit hat sich über Noems Aussagen hinaus nicht geäußert.
Die Ermittlungen sind im Gange. Es wird erwartet, dass die Proteste andauern. Die Situation bleibt angespannt.
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