
Gehirnstudie entschlüsselt Geheimnisse des schnellen Gedächtnisverlusts im Alter
Eine groß angelegte Hirnbildgebungsstudie zeigt, dass altersbedingter Gedächtnisverlust nicht auf eine einzelne Hirnregion beschränkt ist, sondern auf weitverbreiteten strukturellen Veränderungen beruht, was auf einen "Wendepunkt" hindeutet, an dem sich der Abbau beschleunigt. Diese Forschung, die Tausende von MRT-Scans analysiert, legt nahe, dass mit dem Schrumpfen des Hirngewebes, insbesondere im späteren Lebensalter, sich der Gedächtnisverlust schneller verschlimmern kann, was die komplexe, vernetzte Natur des kognitiven Alterns unterstreicht.


















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