Laut Weltbank ist ein Viertel der Entwicklungsländer finanziell schlechter gestellt als vor der Covid-19-Pandemie. Der heute veröffentlichte Bericht der Organisation hebt einen deutlichen wirtschaftlichen Abschwung in einer Reihe von Ländern mit niedrigem Einkommen hervor. Viele dieser Länder liegen in Subsahara-Afrika.
Die Analyse der Weltbank umfasst den Sechsjahreszeitraum bis 2023. Botswana, Namibia, die Zentralafrikanische Republik, Tschad und Mosambik gehören zu den Ländern, die diesen negativen Schock erleben. Auch das Wirtschaftswachstum in Südafrika und Nigeria stagnierte trotz der schnell wachsenden Bevölkerung.
Der Bericht signalisiert eine potenzielle Marktinstabilität in den betroffenen Regionen. Die Weltbank hat noch keine konkreten Interventionsmaßnahmen angekündigt. Die Ergebnisse unterstreichen die anhaltenden wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für gefährdete Nationen.
Das globale Wachstum hat sich seit 2019 erheblich verlangsamt. Subsahara-Afrika ist von diesen Trends überproportional betroffen. Die Weltbank wird voraussichtlich in den kommenden Wochen weitere Analysen und potenzielle politische Empfehlungen veröffentlichen.
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