Künstliche Intelligenz (KI) gestaltet weiterhin Branchen um, während Unternehmen ins Jahr 2026 eintreten, was Führungskräfte dazu veranlasst, ihre nächsten Schritte bei der Navigation durch die sich entwickelnde Landschaft zu überdenken. Ein aktueller Bericht von EY identifiziert fünf wichtige KI-Trends, die derzeit die Diskussionen in der Führungsetage prägen und jeweils bedeutende Chancen und Herausforderungen für Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen darstellen.
Laut dem globalen Chief Innovation Officer von EY ist Anpassungsfähigkeit in dieser KI-gesteuerten Ära nun von größter Bedeutung für die Arbeitsplatzsicherheit. Der Bericht betont, dass Unternehmen und Einzelpersonen ihren Platz inmitten der Unsicherheit, des Hypes und der praktischen Anwendungen von KI finden müssen.
Einer der wichtigsten hervorgehobenen Trends ist die entscheidende Rolle von Daten, die sowohl als Lebenselixier als auch als Engpass der KI-Einführung beschrieben werden. Die EY Pulse Survey ergab, dass 83 % der Wirtschaftsführer glauben, dass ihre KI-Implementierung durch ihre bestehende Dateninfrastruktur behindert wird. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, nicht nur Zugang zu Daten zu haben, sondern auch deren Qualität und Bereitschaft für KI-Anwendungen sicherzustellen. Fragen rund um die Authentizität von Daten, die Unterscheidung zwischen realen und synthetischen Quellen und die Sicherstellung des Zugangs zu kritischen Daten stehen im Mittelpunkt dieses Trends.
Die durch KI verursachte Disruption veranlasst Unternehmen, ihre Strukturen im mittleren Management neu auszurichten und in Initiativen zur Umschulung der Belegschaft zu investieren. Auch Länder und Regionen entwickeln unterschiedliche KI-Richtlinien, wodurch das entsteht, was der Bericht als "KI-Inseln" bezeichnet. Diese Entwicklungen verdeutlichen die weitreichenden Auswirkungen von KI in verschiedenen Sektoren und die Notwendigkeit einer proaktiven Anpassung.
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