Marijana Janković, die dänische Schauspielerin, die für ihre fesselnde Leinwandpräsenz bekannt ist, tritt hinter die Kamera und kehrt auf zutiefst persönliche und universell ansprechende Weise "nach Hause" zurück. Ihr Spielfilmdebüt "Home", eine ergreifende Auseinandersetzung mit Identität, Zugehörigkeit und der Erfahrung von Einwanderung, hat bereits bei Verleihern Anklang gefunden und wurde vor seiner Weltpremiere auf dem renommierten International Film Festival Rotterdam (IFFR) nach Bulgarien (Beta Film), in die baltischen Staaten (Estinfilm OÜ) und nach Singapur (September Film) verkauft.
Jankovićs Weg von vor der Kamera zur Regie ihrer eigenen Erzählung ist ein fesselnder. In Montenegro geboren und in Dänemark aufgewachsen, ist sie mit dem Umgang mit kulturellen Komplexitäten bestens vertraut. Diese gelebte Erfahrung prägt eindeutig ihre künstlerische Vision. Ihr vorheriger Kurzfilm "Maja", der die Einwanderungsgeschichte ihrer eigenen Familie beleuchtete, erntete Kritikerlob und gewann den Preis für den besten narrativen Kurzfilm beim Tribeca Film Festival. Dieser frühe Erfolg signalisierte Janković als ein Talent, das man im Auge behalten sollte, eine Filmemacherin mit einer einzigartigen Stimme und einer Geschichte zu erzählen.
"Home" verspricht mehr als nur eine persönliche Reflexion zu sein; es entwickelt sich zu einem Film mit breiter Anziehungskraft. Die frühen Verkäufe in verschiedene Gebiete deuten auf eine universelle Resonanz in seinen Themen hin. Wie ein Brancheninsider bemerkte: "Die Einwanderungsgeschichte ist zwar zutiefst persönlich, aber auch unglaublich nachvollziehbar. Jeder versteht auf einer gewissen Ebene die Suche nach Zugehörigkeit und den Kampf, verschiedene Teile seiner Identität in Einklang zu bringen." Der Trailer des Films, der bereits online für Aufsehen sorgt, deutet auf eine visuell beeindruckende und emotional kraftvolle Erzählung hin.
TrustNordisk, der Vertriebspartner des Films, positioniert "Home" strategisch für den Erfolg. Ihre Erfolgsbilanz im Umgang mit gefeierten skandinavischen Filmen spricht Bände über das Potenzial des Films. Die Auswahl für das IFFR, ein Festival, das für die Präsentation innovativer und zum Nachdenken anregender Filme bekannt ist, festigt seine Glaubwürdigkeit weiter.
"Es ist nicht nur meine Geschichte", betont Janković und deutet damit die umfassenderen Themen des Films an. Diese Aussage unterstreicht das Potenzial des Films, auf einer tieferen Ebene mit dem Publikum in Kontakt zu treten, kulturelle Grenzen zu überschreiten und Gespräche über Identität, Vertreibung und die Bedeutung von "Zuhause" anzustoßen. Mit seiner Weltpremiere am Horizont und bereits abgeschlossenen Vertriebsverträgen ist "Home" bereit für ein bedeutendes Debüt, das Marijana Jankovićs Ankunft als Regisseurin mit einer kraftvollen und wichtigen Geschichte zu erzählen markiert. Die Branche wird genau beobachten, wie das Publikum auf diesen zutiefst persönlichen und universell relevanten Film reagiert.
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