Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Google zahlt 68 Millionen Dollar zur Beilegung eines Rechtsstreits wegen angeblicher Aufzeichnung privater Gespräche
Google hat sich bereit erklärt, 68 Millionen Dollar zu zahlen, um einen Rechtsstreit beizulegen, in dem dem Unternehmen vorgeworfen wird, heimlich private Gespräche von Nutzern über deren Telefone aufgezeichnet zu haben. Der kürzlich bekannt gegebene Vergleich behebt die Anschuldigungen, dass Google Assistant, ein virtueller Assistent, der auf vielen Android-Geräten vorhanden ist, private Gespräche aufgezeichnet hat, nachdem er versehentlich ausgelöst wurde. Nutzer behaupteten, diese Aufzeichnungen seien dann an Werbetreibende für gezielte Werbung weitergegeben worden. Obwohl Google in einem Antrag auf Beilegung des Falls jegliches Fehlverhalten bestritt, erklärte das Unternehmen, es wolle weitere Rechtsstreitigkeiten vermeiden.
Im Mittelpunkt des Rechtsstreits standen Behauptungen, dass sich Google Assistant im Standby-Modus befand und auf ein bestimmtes Auslösewort wartete, aber unbeabsichtigt Gespräche aufzeichnete. Die aufgezeichneten Daten wurden laut der Klage dann verwendet, um gezielte Werbung an Nutzer zu senden.
KI-Entwicklungen: Anthropic integriert Apps, "Intent-First"-Architektur entsteht
Anthropic, ein KI-Unternehmen, hat eine neue Funktion eingeführt, die es Claude-Nutzern ermöglicht, auf interaktive Apps innerhalb der Chatbot-Oberfläche zuzugreifen. Der erste Start konzentrierte sich auf Workplace-Tools, darunter Slack, Canva, Figma, Box und Clay, wobei die Integration von Salesforce in Kürze erwartet wird, wie Anthropic in einem Blog-Beitrag mitteilte. Diese Integrationen ermöglichen es Nutzern, Slack-Nachrichten zu versenden, Diagramme zu erstellen oder über Claude direkt auf Cloud-Dateien zuzugreifen. "Die Analyse von Daten, die Gestaltung von Inhalten und die Verwaltung von Projekten funktionieren besser mit einer dedizierten visuellen Schnittstelle", so Anthropic.
In verwandten Nachrichten berichtete VentureBeat über eine Verschiebung hin zu einer "Intent-First"-Architektur in der Konversations-KI. Laut Sreenivasa Reddy Hulebeedu Reddy priorisiert dieser Ansatz das Verständnis der Nutzerabsicht, indem er ein schlankes Sprachmodell verwendet, um Abfragen zu analysieren, bevor er relevante Inhalte liefert. Dies steht im Gegensatz zum älteren RAG-Modell, das laut Reddy "die Absicht missversteht, den Kontext überlastet und die Aktualität verpasst, wodurch Kunden wiederholt auf die falschen Wege geschickt werden".
TikTok-Alternative gewinnt an Zugkraft, Bedenken hinsichtlich der KI-Sicherheit nehmen zu
Skylight, eine TikTok-Alternative, die auf Open-Source-Technologie basiert, verzeichnete einen Anstieg der Nutzerzahlen und übertraf die Marke von 380.000, nachdem Bedenken hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse von TikTok U.S. aufgekommen waren. Die Kurzvideo-App, die von Mark Cuban und anderen Investoren unterstützt wird, basiert auf dem AT Protocol, derselben Technologie, die auch Bluesky antreibt. Skylight bietet einen integrierten Videoeditor, Nutzerprofile und Funktionen zur Community-Kuration.
Bedenken hinsichtlich der KI-Sicherheit und des Datenschutzes sind weiterhin ein Diskussionsthema, insbesondere in Bezug auf Plattformen wie TikTok. MIT Technology Review hob die wachsende Dringlichkeit hervor, wie Technologieunternehmen das Alter ihrer Nutzer überprüfen, insbesondere in Bezug auf die Interaktion mit KI-Chatbots.
Neue Technik: Apple verbessert AirTag, drahtlose Mikrofone verbessern die Audioqualität
Apple hat seinen AirTag verbessert und ein Gerät der zweiten Generation mit einem verbesserten Ultra Wideband Chip (U2) vorgestellt. Der neue AirTag bietet eine bis zu 1,5-fach höhere Reichweite für die präzise Suche. Der AirTag der zweiten Generation kostet 29 Dollar für einen und 99 Dollar für ein Viererpack.
Für Content-Ersteller werden drahtlose Lavalier-Mikrofon-Kits wie das DJI Mic 3 immer beliebter, um die Audioqualität in Smartphone-Videos zu verbessern. Das DJI Mic 3 Kit, das etwa 259 Dollar kostet, bietet bis zu 28 Stunden Aufnahmezeit und Funktionen wie Timecode-Unterstützung.
Die Veröffentlichung der Konzertdokumentation von Billie Eilish, bei der James Cameron Co-Regie führte, wurde laut Variety auf Mai verschoben.
Ein Podcast namens "The Greatest Generation", der sich auf Star Trek: The Next Generation konzentriert, feierte laut Ars Technica sein 10-jähriges Jubiläum.
Die VC-Firma 2150 hat einen Fonds in Höhe von 210 Millionen Euro aufgelegt, um Klimaprobleme in Städten anzugehen, berichtete TechCrunch.
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