GOP-Anwalt Chris Madel beendet Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Minnesota und nennt ICE ein "Desaster"
Chris Madel, ein republikanischer Anwalt und Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Minnesota, beendete seine Kampagne mit der Begründung, er könne nicht unterstützen, was er laut NPR News als "die von nationalen Republikanern angekündigte Vergeltung an den Bürgern unseres Staates" bezeichnete. Madel, der den Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) vertrat, der in die tödliche Schießerei auf Renee Macklin Good in Minneapolis verwickelt war, erklärte, er könne den derzeitigen harten Durchgriff in der Einwanderungspolitik nicht länger unterstützen.
Die Schießerei in Minneapolis wurde zu einem Brennpunkt der nationalen Debatte, wobei Jon Stewart die Kontroverse in "The Daily Show" ansprach. Stewart kritisierte die Republikaner dafür, dass sie den Liberalen vorwarfen, die Trump-Regierung in Bezug auf den Vorfall zu "Gaslighting", wie Variety berichtete. Er spielte während der Sendung Ausschnitte des United States Secret Service ab und hob damit die anhaltenden Spannungen im Zusammenhang mit dem Ereignis hervor.
Die ICE-Schießerei zog auch aus unerwarteten Ecken Kritik auf sich. Das Time Magazine merkte an, dass Mark McCloskey, der 2020 durch das Zücken von Waffen gegen Black Lives Matter-Demonstranten in St. Louis Bekanntheit erlangte, Bedenken hinsichtlich einer möglichen Übergriffigkeit der Regierung äußerte. "Verabschiedet euch vom zweiten Verfassungszusatz", erklärte McCloskey laut Time und deutete an, dass die Regierung die Krise nutze, um die Waffenrechte auszuhöhlen.
Unterdessen enthüllte Dramanation, das Produktionshaus hinter der Serie "Whiskey on the Rocks", in anderen Nachrichten zwei neue Premium-Projekte: den Nordic-Noir-Actionfilm "Becker & Kempe" und die Cold-War-Heist-Dramedy "Made in Sweden", wie Variety berichtete. Diese Projekte ergänzen die bereits angekündigte englischsprachige Krimiserie "To Catch A Murderer".
Im Jemen arbeitet Mohammed Amar daran, gefährdete Bäume zu retten. Amar, der indigene Standortleiter des Socotra-Projekts für gefährdete Bäume, arbeitet seit 25 Jahren mit Wissenschaftlern der Mendel-Universität in Brünn, Tschechische Republik, und anderen europäischen Universitäten zusammen, wie Nature News berichtet. Er fungiert als Bindeglied zwischen den Wissenschaftlern, den indigenen Gemeinschaften und den lokalen Behörden.
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