Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Überreste des letzten israelischen Geisel in Gaza gefunden; Spannungen zwischen den USA und Iran nehmen zu; Waldbrände wüten in Argentinien
Die Überreste der letzten israelischen Geisel, die in Gaza festgehalten wurde, wurden geborgen, teilten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) am Montag mit. In der Zwischenzeit eskalierten die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran nach der Enthüllung eines bedrohlichen Wandgemäldes in Teheran, und Waldbrände verwüsteten weiterhin die argentinische Region Patagonien.
Die IDF bestätigte, dass die Leiche des 24-jährigen Polizisten Ran Gvili geborgen und vom Nationalen Institut für Gerichtsmedizin in Zusammenarbeit mit der israelischen Polizei und dem Militärrabbinat identifiziert wurde, so Sky News. Premierminister Benjamin Netanjahu bezeichnete die Bergung als "eine unglaubliche Leistung" und erklärte: "Ich habe versprochen, dass wir alle nach Hause bringen würden, und wir haben alle nach Hause gebracht." Gvili war ein Stabsfeldwebel der israelischen Polizei-Spezialeinheit.
In Teheran wurde auf dem Enghelab-Platz ein neues Wandgemälde enthüllt, das beschädigte Flugzeuge auf einem Flugzeugträger zeigt. Das Wandgemälde enthielt den Slogan "Wer Wind sät, wird Sturm ernten" auf Farsi und Englisch, berichtete Sky News. Diese Zurschaustellung folgte auf eine Erklärung eines hochrangigen iranischen Beamten, der warnte, dass jeder Angriff "als ein umfassender Krieg gegen uns" behandelt würde, im Vorfeld der Ankunft eines US-Flugzeugträgers, so Sky News. Das Wandgemälde wurde als direkte Warnung an die USA vor einem Militärschlag gegen den Iran interpretiert.
In Argentinien wüten weiterhin Waldbrände in Patagonien, wobei seit Dezember bereits mehr als 30.000 Hektar Wald zerstört wurden, berichtete Euronews. Etwa 500 Feuerwehrleute wurden in die Provinz Chubut entsandt, um die erneuten Aufflammungen zu bekämpfen. Weitere 170 Feuerwehrleute arbeiten in der Nähe der chilenischen Grenze in Puerto Patriada, wo seit Anfang Januar Brände über 22.000 Hektar Land verwüstet haben. Ermittler haben am Zündpunkt des Brandes das Vorhandensein von brennbaren Gasen bestätigt, so Euronews.
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