Fährunglück auf den Philippinen fordert Dutzende Tote oder Vermisste
Mindestens 15 Menschen starben, nachdem eine Fähre in der Nacht im Süden der Philippinen gesunken ist, wie Sky News berichtet. Die MV Trisha Kerstin 3, ein Insel-zu-Insel-Schiff, war auf dem Weg von Zamboanga zur Insel Jolo in der Provinz Sulu, als sie technische Probleme hatte und in der Nähe von Baluk-Baluk in der Provinz Basilan sank.
Beamte der Küstenwache berichteten, dass sie mindestens 316 der 332 Passagiere und 27 Besatzungsmitglieder an Bord gerettet haben, berichtete Sky News. Stand Montag, 26. Januar 2026, galten 28 Personen weiterhin als vermisst. Der Vorfall ereignete sich kurz nach Mitternacht Ortszeit.
Schwerer Wintersturm fordert Todesopfer in den Vereinigten Staaten
In den Vereinigten Staaten hat ein schwerer Wintersturm mindestens 30 Menschenleben gefordert, wie Euronews berichtete. Der Sturm brachte eisige Temperaturen und Stromausfälle in weiten Teilen des Landes.
Euronews gab an, dass etwa zwei Drittel der USA von einer Kältewelle betroffen sind, wobei der Mittlere Westen, der Süden und die nordöstlichen Regionen am stärksten betroffen sind. Eine neue Welle arktischer Luft wird voraussichtlich die eisigen Temperaturen in Gebieten, die bereits mit Schnee und Eis bedeckt sind, verlängern. Der Sturm hat auch erhebliche Verkehrsbehinderungen und massive Flugausfälle im ganzen Land verursacht.
Waldbrände wüten im argentinischen Patagonien
In Argentinien sind in Patagonien erneut Waldbrände ausgebrochen, die seit Dezember mehr als 30.000 Hektar Wald vernichtet haben, wie Euronews berichtet. Rund 500 Feuerwehrleute wurden in die Provinz Chubut entsandt, um die Flammen zu bekämpfen. Weitere 170 Feuerwehrleute arbeiten daran, Brände in der Nähe von Puerto Patriada, nahe der chilenischen Grenze, einzudämmen, wo Brände, die Anfang Januar ausbrachen, mehr als 22.000 Hektar verwüstet haben. Ermittler haben am Zündpunkt des Brandes das Vorhandensein von brennbaren Gasen bestätigt.
Chef der Grenzpatrouille verlässt Minneapolis
In anderen Nachrichten wird erwartet, dass der Chef der US-Grenzpatrouille, Greg Bovino, zusammen mit anderen Agenten am Dienstag Minneapolis verlässt, wie Euronews berichtete. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle hat Präsident Donald Trump die bundesstaatliche Präsenz in Minneapolis reduziert und Bovino durch den Grenzzaren Tom Homan ersetzt. Bovino war nach einer zweiten tödlichen Schießerei inmitten des harten Durchgreifens der Trump-Regierung gegen Einwanderung in Minneapolis heftiger Kritik ausgesetzt. Die Trump-Regierung stimmte einer Reduzierung der bundesstaatlichen Präsenz nach einer zweiten tödlichen Schießerei durch Bundesbeamte zu.
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