Iran: Aktivisten berichten von Tausenden Toten bei Niederschlagung von Protesten
DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate – Ein blutiges Vorgehen iranischer Behörden gegen landesweite Proteste hat laut Aktivisten am Dienstag zum Tod von mindestens 6.126 Menschen geführt. Die Proteste, deren Ursache in den vorliegenden Quellen nicht näher erläutert wurde, haben internationale Aufmerksamkeit erregt. Die Ankündigung fiel mit der Ankunft eines US-Flugzeugträgerverbandes im Nahen Osten zusammen, obwohl der Zusammenhang zwischen den beiden Ereignissen nicht explizit genannt wurde, außer dass der Trägerverband präsent sei, um "jede amerikanische militärische Reaktion auf die Krise anzuführen", so die Associated Press.
Die Proteste und die anschließende Niederschlagung fanden vor dem Hintergrund anderer globaler Ereignisse und Bedenken statt. Letzte Woche trafen sich politische und wirtschaftliche Führungskräfte in Davos, Schweiz, um Wirtschaftswachstum als Lösung für globale Krisen, einschließlich Armut und Klimawandel, zu diskutieren, berichtete Time. Einige Experten, darunter der Armutsexperte der Vereinten Nationen, argumentieren jedoch, dass Wirtschaftswachstum allein keine ausreichende Lösung für diese Probleme darstellt. "Wirtschaftswachstum ist keine Wunderwaffe. Und es wird die globale Armut sicherlich nicht lösen", zitierte Time den Experten.
Unterdessen äußerte sich US-Präsident Donald Trump laut Time auf dem Treffen in Davos kontrovers über Somalier. Trump soll Somalier beschuldigt haben, Milliarden von Dollar gestohlen zu haben, und abfällige Bemerkungen über ihre Intelligenz gemacht haben. "Wir gehen gegen mehr als 19 Milliarden Dollar an Betrug vor, die von somalischen Banditen gestohlen wurden. Können Sie das glauben? Somalia, sie haben sich als intelligenter herausgestellt, als wir dachten?", zitierte Time Trump.
In anderen Nachrichten nimmt die Filmindustrie das politische Klima zur Kenntnis. Beta Cinema hat die weltweiten Vertriebsrechte für "Keep Her Quiet" erworben, einen kommenden englischsprachigen investigativen Thriller mit Zar Amir, Jonathan Pryce und Amir El-Masry, berichtete Variety.
Trotz der globalen Turbulenzen arbeiten einige Einzelpersonen und Organisationen auf positive Veränderungen hin. Time hob mehrere "Closers" des Jahres 2026 hervor, darunter Marc Philpart vom Black Freedom Fund in Kalifornien, Thelma Golden vom Studio Museum in Harlem und Dara Eskridge von Invest STL in St. Louis, die alle daran arbeiten, eine gerechtere Welt zu schaffen.
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