Tech-Unternehmen setzen auf KI, Design und Hardware
Mehrere große Technologieunternehmen haben am Dienstag bedeutende Ankündigungen gemacht, die von Personalabbau über neue Produkteinführungen bis hin zu umfangreichen Finanzierungsrunden reichen und einen dynamischen Wandel in der Branche signalisieren.
Pinterest kündigte Pläne an, im Rahmen einer strategischen Umschichtung von Ressourcen in Richtung Initiativen im Bereich der künstlichen Intelligenz bis zum 30. September fast 15 Prozent seiner Belegschaft abzubauen, was bis zu 700 Mitarbeiter betrifft, wie aus einer behördlichen Einreichung hervorgeht. "Pinterest nimmt Kürzungen vor, um seine KI-Pläne zu finanzieren", berichtete The Verge.
In anderen KI-bezogenen Nachrichten stellte Yahoo "Yahoo Scout" vor, ein neues Suchtool, das einen webfreundlicheren Ansatz für die KI-gestützte Suche bieten soll. David Pierce von The Verge beschrieb es als "irgendwo zwischen 10 blauen Links und einem vollwertigen KI-Assistenten", was auf einen ausgewogenen Ansatz zur Integration von KI in das Sucherlebnis hindeutet.
Unterdessen gab Flora, ein Startup für Design-Tools, bekannt, dass es in einer von Redpoint Ventures angeführten Serie-A-Finanzierungsrunde 42 Millionen Dollar eingesammelt hat. TechCrunch berichtete, dass die Plattform von Flora es Nutzern ermöglicht, generative KI-Modelle mithilfe von Bildern, Text oder Video zu nutzen, um Medieninhalte zu erstellen und zu bearbeiten. Das Tool wird bereits von Designern bei Unternehmen wie Alibaba, Brex, Pentagram und Lionsgate eingesetzt.
An der Hardware-Front kam Samsungs Galaxy Z Trifold am Freitag, den 26. Januar, mit einem Preis von 2.899 Dollar für das 512-GB-Modell in den Handel. Allison Johnson von The Verge merkte an, dass das Gerät, das Ende letzten Jahres in Korea Premiere feierte, "irgendwie die ganze Zeit ein Tablet sein will", was seine einzigartige Form hervorhebt.
In anderen Nachrichten erklärte sich Amazon bereit, Kunden 309 Millionen Dollar zu zahlen, um Ansprüche beizulegen, dass das Unternehmen Rücksendungen falsch bearbeitet hat. Die Einigung im Wert von über 1 Milliarde Dollar umfasst 600 Millionen Dollar an Rückerstattungen und zusätzliche 309,5 Millionen Dollar an Zahlungen an betroffene Kunden, so The Verge.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment