Laut NPR News haben die Familien zweier trinidadischer Männer, die im vergangenen Oktober bei einem Luftangriff getötet wurden, die erste US-Bundesklage wegen rechtswidrigen Todes und außergerichtlicher Tötungen im Zusammenhang mit Drogenbootangriffen gegen die US-Regierung eingereicht. Die in Massachusetts eingereichte Klage ist der erste Fall, der ein US-Bundesgericht erreicht, seit die Trump-Regierung eine Kampagne gegen Schiffe vor der Küste Venezuelas gestartet hat.
Laut NPR News hat die amerikanische Regierung etwa drei Dutzend solcher Angriffe durchgeführt. In der Klage wird behauptet, dass die Angriffe zum unrechtmäßigen Tod der beiden Männer geführt haben.
In anderen Nachrichten sorgte Kirk Milhoan, der Vorsitzende des Beratungsausschusses für Immunisierungspraktiken der Centers for Disease Control and Prevention, der im Dezember von dem impfkritischen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. ernannt wurde, mit seiner Haltung zu Impfstoffen für Kontroversen, wie Ars Technica berichtete. Milhoans Kommentare im Podcast "Why Should I Trust You" veranlassten die American Medical Association zu einer "vernichtenden Erklärung", so Ars Technica. Während des einstündigen Interviews gab Milhoan eine breite Palette von Kommentaren ab, die medizinische Experten beunruhigt und Erstaunen ausgelöst haben.
Unterdessen unternimmt OpenAI einen Vorstoß in die wissenschaftliche Gemeinschaft, wie MIT Technology Review berichtete. Im Oktober startete das Unternehmen ein neues Team namens OpenAI for Science, das sich der Erforschung widmet, wie seine großen Sprachmodelle Wissenschaftler unterstützen und seine Tools entsprechend anpassen können. Kevin Weil, ein Vizepräsident von OpenAI, erklärte, dass das Unternehmen untersucht, wie seine großen Sprachmodelle Wissenschaftlern helfen können.
Laut MIT Technology Review wachsen auch die Bedenken hinsichtlich der Interaktion von Kindern mit KI-Chatbots. Technologieunternehmen suchen nach Möglichkeiten, das Alter ihrer Nutzer zu überprüfen. Jahrelang fragten Big Tech nach Geburtstagen (die man sich ausdenken konnte), um nicht gegen die Datenschutzgesetze für Kinder zu verstoßen, waren aber nicht verpflichtet, Inhalte entsprechend zu moderieren. Zwei Entwicklungen in der letzten Woche zeigen, wie schnell sich die Dinge in den USA ändern und wie dieses Thema zu einem neuen Schlachtfeld wird, selbst unter Eltern und Kinderschutzorganisationen.
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