KI-Startup Theorem sichert sich 6 Millionen Dollar zur Bekämpfung von KI-generierten Softwarefehlern
Das in San Francisco ansässige Startup Theorem hat sich in einer Seed-Finanzierungsrunde 6 Millionen Dollar gesichert, um automatisierte Tools zu entwickeln, die die Korrektheit von KI-generierter Software überprüfen, gab das Unternehmen am Dienstag, den 27. Januar 2026, bekannt. Die Investitionsrunde wurde von Khosla Ventures geleitet, unter Beteiligung von Y Combinator, e14, SAIF, Halcyon und Angel-Investoren wie Blake Borgesson, Mitbegründer von Recursion Pharmaceuticals, und Arthur Breitman, Mitbegründer der Blockchain-Plattform Tezos, so VentureBeat.
Theorem ging aus dem Spring 2025 Batch von Y Combinator hervor. Das Unternehmen wettet darauf, dass die nächste große Herausforderung der Branche darin bestehen wird, dem von KI erzeugten Code zu vertrauen, da künstliche Intelligenz die Softwareentwicklung grundlegend verändert. Die Finanzierung wird verwendet, um Tools zu entwickeln, die KI-geschriebene Fehler stoppen sollen, bevor sie ausgeliefert werden.
Die Investition erfolgt zu einer Zeit, in der KI-Codierungsassistenten von Unternehmen wie GitHub immer häufiger werden. Theorem zielt darauf ab, die potenziellen Risiken zu adressieren, die mit dem Vertrauen auf KI-generierten Code verbunden sind.
In verwandten Nachrichten beeinflusst der rasante Fortschritt der KI verschiedene Sektoren, darunter die Datenvisualisierung. Laut Avalon Holographics müssen die Menschen weiterhin einbezogen werden, mit Daten interagieren und Lücken zwischen Simulation und Realität identifizieren, da KI-Systeme immer leistungsfähiger werden. Spatial Computing wird zunehmend zwischen Menschen und KI geteilt, was eine Fokussierung darauf erfordert, wie Menschen mit 3D-Daten interagieren, um die Vorteile der KI zu maximieren, berichtete VentureBeat.
Unterdessen sind Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Abhängigkeit von Nicht-EU-Diensten weiterhin relevant für Website-Betreiber. Lightwaves.io bietet einen kostenlosen Scanner zur Analyse der Abhängigkeit von Websites von Diensten wie Google Fonts, Analytics und CDNs und bietet ein "EU Independence Audit" an, so Hacker News. Das Audit prüft Hosting-Standort, Schriftarten, Analytik, CDN, Video-Einbettungen, Chat-Tools, Social Widgets und Karten. Der Dienst hebt das Risiko hervor, dass der EU-US Data Privacy Framework für ungültig erklärt wird, ähnlich wie frühere Abkommen wie Safe Harbor und Privacy Shield. Websites, die im Audit eine Punktzahl von 100 erreichen, gelten als "zukunftssicher".
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