Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Pornhub schränkt Zugang in Großbritannien aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Online Safety Act ein
Pornhub hat angekündigt, den Zugang zu seiner Website für Nutzer im Vereinigten Königreich ab nächster Woche, dem 2. Februar, einzuschränken. Als Grund werden Bedenken hinsichtlich des britischen Online Safety Act (OSA) und seiner Anforderungen zur Altersverifizierung genannt. Aylo, die Muttergesellschaft von Pornhub, erklärte, dass der OSA "sein Ziel, Minderjährige zu schützen, nicht erreicht hat" und stattdessen "den Verkehr in dunklere, unregulierte Ecken des Internets umgeleitet hat", so eine von dem Unternehmen veröffentlichte Erklärung.
Der Schritt erfolgt nach der Einführung strengerer Alterskontrollen für explizite Websites in Großbritannien. Im Oktober meldete Aylo einen Rückgang des Traffics aus Großbritannien um 77 % infolge der Gesetzesänderung. Ofcom, die britische Kommunikationsaufsichtsbehörde, erklärte zu diesem Zeitpunkt, dass die strengeren Alterskontrollen ihren beabsichtigten Zweck erfüllten. Im Rahmen der neuen Beschränkungen können nur Personen, die zuvor ein Pornhub-Konto erstellt haben, auf die Inhalte der Website in Großbritannien zugreifen.
In anderen Nachrichten wies TikTok US Behauptungen zurück, dass es Inhalte auf seiner Plattform zensiere. Die Zurückweisung erfolgte nach Berichten von Nutzern, die Störungen erlebten und eine starke Kontrolle darüber beklagten, was sie posten konnten, nachdem TikTok US letzte Woche zu einer separaten amerikanischen Einheit geworden war. Ein Sprecher von TikTok US teilte der BBC mit, dass die Probleme auf technische Probleme im Zusammenhang mit der laufenden Trennung zurückzuführen seien und erklärte: "Wir haben bedeutende Fortschritte bei der Wiederherstellung unserer US-Infrastruktur mit unserem US-Rechenzentrumspartner erzielt. Die US-Nutzererfahrung kann jedoch weiterhin einige technische Probleme aufweisen, auch beim Posten neuer Inhalte."
Unterdessen wurde EasyJet von der Advertising Standards Authority (ASA) wegen einer "irreführenden" Behauptung in Bezug auf Gebühren für Handgepäck verwarnt. Die ASA beanstandete EasyJets Behauptung, dass Gebühren für Handgepäck "ab 5,99" verfügbar seien, nachdem die Fluggesellschaft keinen Beweis dafür erbracht hatte, dass Kunden ein Handgepäckstück zu diesem Preis erwerben konnten. Die Verbraucherorganisation Which? hatte die Behauptung zunächst bei der ASA gemeldet und darauf hingewiesen, dass Fluggesellschaften oft niedrige Tarife bewerben, aber zusätzliche Gebühren erheben. EasyJet antwortete mit der Erklärung: "Wir sind stets bestrebt, unseren Kunden klare Informationen zu Preisen und dem Zweck zu geben."
In Ungarn wurde der Budapester Bürgermeister Gergely Karacsony von der Staatsanwaltschaft wegen seiner Rolle bei der Organisation des letztjährigen Gay-Pride-Marsches in der Hauptstadt angeklagt, der trotz eines Verbots Hunderttausende von Menschen anzog. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Geldstrafe gegen Karacsony und wirft ihm vor, eine öffentliche Versammlung trotz eines Polizeiverbots organisiert und geleitet zu haben, so eine Erklärung ihrer Behörde.
Schließlich veröffentlichte Sky News einen Podcast mit dem Titel "Regime crackdown: Life inside Iran" (Niederschlagung durch das Regime: Das Leben im Iran). Der Podcast, der Teil von "The World with Richard Engel and Yalda Hakim" ist, untersucht die Situation im Iran nach einer kürzlichen Protestwelle.
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