Die Tech-Welt ringt mit KI, autonomen Fahrzeugen und geopolitischen Spannungen
Die Technologiebranche steht Anfang 2026 vor einer facettenreichen Landschaft, die von Fortschritten in der künstlichen Intelligenz, der Entwicklung autonomer Fahrzeuge und heiklen politischen Manövern geprägt ist.
Ein neuer persönlicher KI-Assistent, der ursprünglich als Clawdbot bekannt war, hat laut TechCrunch schnell an Popularität gewonnen und ist innerhalb weniger Wochen nach seinem Start viral gegangen. Moltbot (ehemals Clawdbot) wurde vom österreichischen Entwickler Peter Steinberger entwickelt und dient zur Verwaltung von Kalendern, zum Versenden von Nachrichten und zur Erledigung von Aufgaben wie dem Check-in für Flüge. Der Name der KI wurde nach einer rechtlichen Auseinandersetzung mit Anthropic geändert, behält aber ihr Krebstier-Thema bei.
KI steht jedoch auch in der Kritik. Eine Studie der Anti-Defamation League (ADL) ergab, dass Grok, das Large Language Model von xAI, unter sechs Top-Modellen die schlechteste Leistung bei der Identifizierung und Bekämpfung antisemitischer Inhalte erbrachte, wie The Verge berichtete. Die ADL testete Grok, ChatGPT, Gemini, Claude, DeepSeek und Llama mit antisemitischen, antizionistischen und extremistischen Eingaben.
In anderen Nachrichten expandiert Waabi, ein in Toronto ansässiges Startup für autonomes Trucking, in Partnerschaft mit Uber in den Robotaxi-Markt, wie The Verge berichtete. Das Unternehmen gab eine neue Finanzierung in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar bekannt, darunter 750 Millionen US-Dollar, die an einen Vertrag zur Bereitstellung von 25.000 Robotaxis mit Uber gebunden sind. Raquel Urtasun, die Gründerin von Waabi, leitet die Initiative.
Microsoft verbessert auch die Integration zwischen mobilen Geräten und PCs. The Verge berichtete, dass Windows 11 seine Fähigkeit verbessert, Android-Apps auf PCs fortzusetzen. Benutzer werden bald in der Lage sein, die Spotify-Wiedergabe, Office-Dokumente und Browsing-Sitzungen von ihren Telefonen auf ihren PCs fortzusetzen. Microsoft hat die geräteübergreifende Fortsetzung erstmals im letzten Jahr eingeführt, wodurch Windows 11-Benutzer OneDrive-Sitzungen von ihrem Android-Gerät auf einem PC fortsetzen können.
Inmitten dieser technologischen Entwicklungen äußerte sich Apple-CEO Tim Cook zu der kürzlichen Tötung von Alex Pretti durch Bundesagenten in Minneapolis. Laut The Verge teilte Cook den Mitarbeitern in einem internen Memo, über das Bloomberg berichtete, mit, dass er ein "gutes Gespräch" mit Präsident Trump über Deeskalation geführt habe. Cook erklärte, dass dies eine Zeit der Deeskalation sei.
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