Indischer Politiker Ajit Pawar bei Flugzeugabsturz getötet
Baramati, Indien – Ajit Pawar, der stellvertretende Ministerpräsident des Bundesstaates Maharashtra in Indien, ist am Mittwochmorgen bei einem Flugzeugabsturz auf dem Flughafen Baramati, seinem Wahlkreis, ums Leben gekommen, wie BBC World berichtet. Bei dem Absturz des Charterflugzeugs kamen auch vier weitere Menschen ums Leben.
Der indische Premierminister Narendra Modi drückte sein Mitgefühl über Pawars Tod aus und nannte ihn "schockierend und betrübend". Er lobte seine Verdienste um das Volk, wie BBC World berichtete. Der indische Minister für Zivilluftfahrt erklärte, dass schlechte Sichtverhältnisse zum Zeitpunkt des Absturzes eine Rolle spielten, und eine Untersuchung durch die Luftfahrtbehörde wurde eingeleitet. In den sozialen Medien geteilte Videos zeigten das Wrack des Flugzeugs, das von Rauchwolken umhüllt war, so Reuters.
Befürchtete Tragödie von Migranten im Mittelmeer
Mittelmeer – Berichten von The Guardian zufolge werden bis zu 380 Menschen vermisst, die letzte Woche bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ertrunken sein sollen. Die italienische Küstenwache gab an, dass sich die Tragödien ereigneten, als der Zyklon Harry Süitalien und Malta heimsuchte. Maltesische Behörden bestätigten, dass ein Schiffbruch 50 Todesopfer forderte, wobei es nur einen Überlebenden gab, der in Malta ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Zyklon erzeugte riesige Wellen, die die ohnehin schon gefährliche Reise für Migranten noch verschärften.
Südliches Afrika von Überschwemmungen verwüstet, Krokodilgefahr entsteht
Südliches Afrika – Mehr als 100 Menschen sind gestorben und Hunderttausende wurden durch verheerende Überschwemmungen im südlichen Afrika seit Anfang des Jahres vertrieben, so The Guardian. Zu den betroffenen Ländern gehören Südafrika, Mosambik und Simbabwe. Behörden und Helfer warnen vor möglicher Hungersnot, Cholera-Ausbrüchen und der Gefahr von Krokodilangriffen, da sich die Reptilien mit dem Hochwasser ausgebreitet haben. Simbabwe meldete über 70 Todesfälle, während Südafrika 30 Todesopfer bestätigte, wobei Hunderte evakuiert wurden. Vertriebene wurden in Mosambik dabei beobachtet, wie sie ihr Hab und Gut durch überflutete Gebiete trugen, berichtete Reuters.
KI-Boom: Cisco-CEO warnt vor "Gemetzel" inmitten von Siegen
Unbestimmter Ort – Der Boom der künstlichen Intelligenz (KI) wird sowohl Gewinner als auch ein "Gemetzel" hervorbringen, warnte Chuck Robbins, Vorstandsvorsitzender von Cisco Systems, laut BBC Technology und BBC Business. Robbins sagte der BBC, dass KI "alles verändern" und "größer als das Internet" sein werde. Er glaubt, dass der aktuelle Markt wahrscheinlich eine Blase ist und einige Unternehmen "es nicht schaffen werden". Cisco, ein führendes Technologieunternehmen, stellt die kritische IT-Infrastruktur für KI bereit. Robbins geht davon aus, dass KI einige Arbeitsplätze verändern oder sogar "eliminieren" wird, insbesondere im Kundenservice.
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