Laut einem Bericht des Center for Strategic and International Studies (CSIS) haben die militärischen Verluste Russlands in der Ukraine etwa 1,2 Millionen erreicht und damit die Verluste jeder anderen Großmacht seit dem Zweiten Weltkrieg übertroffen. Der diese Woche veröffentlichte Bericht besagt, dass Russland einen "außerordentlichen Preis für minimale Gewinne" in dem Konflikt gezahlt hat.
Der CSIS-Bericht gab an, dass die Zahl von 1,2 Millionen sowohl getötete als auch verwundete Soldaten umfasst. Die Zahl entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Brüssel.
In anderen Nachrichten erlebte das indische Logistikunternehmen Shadowfax am Mittwoch ein holpriges Marktdebüt, wobei die Aktien um 9 % von dem anfänglichen Angebotspreis von ₹124 auf ₹112,60 fielen. TechCrunch berichtete, dass Investoren besorgt über die Abhängigkeit des Unternehmens von einer kleinen Anzahl großer E-Commerce-Kunden waren. Shadowfax nahm bei seinem Börsengang etwa ₹19,07 Milliarden (etwa 208,24 Millionen US-Dollar) ein. Das Debüt bewertete das in Bengaluru ansässige Unternehmen mit etwa ₹64,7 Milliarden (etwa 706,58 Millionen US-Dollar), was seiner letzten privaten Bewertung von Anfang 2025 entspricht. Shadowfax wurde 2015 gegründet und ist als Drittanbieter von Logistikdienstleistungen tätig.
Unterdessen versammelten sich in Schottland Hunderte von Fackelträgern am Dienstag auf den Shetlandinseln zum Up Helly Aa Festival, Europas größtem Feuerfestival. Euronews berichtete, dass die stark verkleideten Teilnehmer mit brennenden Fackeln durch die Stadt Lerwick zogen, was in der Verbrennung einer Galeere im Wikingerstil gipfelte. Das Festival, das in den 1880er Jahren entstand, markiert das Ende der Weihnachtszeit.
Der Osten der Vereinigten Staaten wurde von bitterer Kälte erfasst, wobei sich Eis auf den Flüssen bildete. Am 27. Januar wurde Eis auf dem East River in New York gesehen, wobei schneebedeckte Gebiete der Stadt eine Kulisse bildeten. Laut Euronews stellte die New York City Ferry ihren Betrieb am Dienstagnachmittag aufgrund dicker Eisschichten ein und warnte, dass sie möglicherweise mehrere Tage geschlossen bleiben würde. Das kalte Wetter in der östlichen Hälfte der Vereinigten Staaten sollte sich am Freitag noch verstärken, da der Sturm mindestens 30 Menschen das Leben gekostet hat.
In der Tech-Welt hat ein Open-Source-KI-Assistent namens Moltbot, früher Clawdbot, erheblich an Zugkraft gewonnen und innerhalb eines Monats über 69.000 Sterne auf GitHub erreicht. Ars Technica berichtete, dass das von dem österreichischen Entwickler Peter Steinberger entwickelte Tool es Benutzern ermöglicht, einen persönlichen KI-Assistenten zu betreiben und ihn über Messaging-Apps wie WhatsApp und Telegram zu steuern. Obwohl Moltbot für seine proaktive Kommunikation gelobt wird, birgt er derzeit ernsthafte Sicherheitsrisiken.
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