Laut BBC Technology hat Pornhub angekündigt, ab nächster Woche den Zugriff auf seine Website für Nutzer in Großbritannien einzuschränken. Als Grund werden die strengeren Altersverifikationsanforderungen des Online Safety Act (OSA) genannt. Die Erotik-Website behauptet, das Gesetz habe es versäumt, Minderjährige zu schützen, und stattdessen den Datenverkehr in unregulierte Bereiche des Internets gelenkt.
Aylo, die Muttergesellschaft von Pornhub, erklärte, dass die Aktualisierungen des britischen Online Safety Act (OSA) "ihr Ziel, Minderjährige zu schützen, nicht erreicht" hätten und "den Datenverkehr in dunklere, unregulierte Ecken des Internets umgeleitet" hätten, berichtete BBC Technology. Ab dem 2. Februar können nur noch Personen mit bereits bestehenden Pornhub-Konten auf die Inhalte der Website zugreifen. Im Oktober meldete Aylo laut BBC Technology einen Rückgang des Website-Traffics um 77 % aufgrund der Gesetzesänderung. Ofcom, die britische Kommunikationsaufsichtsbehörde, erklärte damals, dass die strengeren Alterskontrollen ihren Zweck erfüllten.
In anderen Nachrichten hat die britische Regierung eine Reihe kostenloser KI-Schulungskurse gestartet, die Erwachsenen helfen sollen, den Umgang mit der Technologie am Arbeitsplatz zu erlernen, berichtete BBC Business. Die Online-Lektionen bieten Anleitungen zum Prompten von Chatbots und deren Verwendung für administrative Aufgaben. Die Regierung will mit dieser Initiative, die sie als das ehrgeizigste Schulungsprogramm seit dem Start der Open University im Jahr 1971 bezeichnet, bis 2030 10 Millionen Arbeitnehmer erreichen, so BBC Business. Das Institute for Public Policy Research (IPPR) warnte jedoch, dass Arbeitnehmer mehr als nur Chatbot-Prompting-Fähigkeiten benötigen, um sich an das Wachstum der KI anzupassen, bemerkte BBC Business.
Unterdessen wurde EasyJet von der Advertising Standards Authority (ASA) gewarnt, nicht mehr zu behaupten, dass Handgepäckgebühren "ab 5,99" erhältlich seien, berichtete BBC Business. Die ASA erklärte, dass EasyJet keine Beweise dafür vorgelegt habe, dass Kunden eine Handgepäcktasche zu diesem Preis erwerben könnten. Die Verbraucherorganisation Which? meldete die Behauptung der ASA und wies darauf hin, dass Fluggesellschaften oft niedrige Tarife bewerben, aber zusätzliche Gebühren erheben, so BBC Business. EasyJet antwortete mit der Aussage: "Wir sind stets bemüht, unseren Kunden klare Informationen zur Preisgestaltung zu geben", berichtete BBC Business.
Die Palestine Action Group kündigte Pläne für einen nationalen Protesttag an, berichtete The Guardian. Diese Ankündigung fiel mit der Bestätigung eines Besuchs von Isaac Herzog zusammen.
Sky News veröffentlichte eine Podcast-Folge mit dem Titel "Regime crackdown: Life inside Iran", die am Mittwoch, den 28. Januar 2026, ausgestrahlt wurde.
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