OpenAI hat Prism vorgestellt, ein neues KI-gestütztes Tool, das Wissenschaftlern beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten helfen soll. Das Tool, das ChatGPT in einen Texteditor einbettet, ist Teil der OpenAI-Initiative "OpenAI for Science".
Laut Kevin Weil, Leiter von OpenAI for Science, zielt Prism darauf ab, KI in wissenschaftliche Schreibprozesse zu integrieren, ähnlich wie Chatbots in Programmiereditoren integriert wurden. Weil erklärte auf einer Pressekonferenz: "Ich denke, 2026 wird für KI und Wissenschaft das sein, was 2025 für KI im Software Engineering war. Wir sehen, dass der gleiche Wendepunkt beginnt." OpenAI schätzt, dass weltweit rund 1,3 Millionen Wissenschaftler über 8 Millionen Anfragen einreichen.
In anderen Tech-Nachrichten gab ASML, ein Hersteller von Halbleiterausrüstung, einen verstärkten Fokus auf Engineering und Innovation bekannt. In einer internen Nachricht an die Mitarbeiter hob der Vorstand von ASML den Erfolg des Unternehmens hervor und führte ihn auf "Kundentreue, Engineering-Talent und einen kollaborativen Ansatz für das Ökosystem" zurück. Die Nachricht wurde im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Finanzergebnisse von ASML für das Gesamtjahr 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen erwartet in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstum im Halbleiter-Ökosystem.
Unterdessen entwickelt Kyber, ein von Y Combinator finanziertes Startup, eine KI-native Dokumentenplattform für Unternehmen. Die Lösung des Unternehmens zielt darauf ab, regulatorische Dokumenten-Workflows zu transformieren und es Versicherungsunternehmen zu ermöglichen, Vorlagen zu konsolidieren und die Entwurfszeit zu verkürzen.
An anderer Stelle haben Diskussionen auf Hacker News den Video Boy VUE hervorgehoben, ein intelligentes Systemgerät mit Composite-Videoausgang.
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