Trump-Regierung nimmt umfassende politische Änderungen vor
Washington, D.C. - Die Trump-Regierung war am 28. Januar 2026 in reger Aktivität, indem sie bedeutende politische Änderungen in verschiedenen Sektoren erließ, darunter Gesundheitswesen, Außenpolitik, Klimawandel und nukleare Sicherheit. Diese Maßnahmen erfolgten, als sich die USA darauf vorbereiteten, sich formell von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückzuziehen.
In einer bedeutenden Initiative zur Stärkung der ländlichen Gesundheitsversorgung kündigte die Trump-Regierung laut NPR News die Zuweisung von 50 Milliarden Dollar an die Bundesstaaten über fünf Jahre durch das Rural Health Transformation Program an. Das Programm zielte darauf ab, die Gesundheitsversorgung im ländlichen Amerika grundlegend zu überholen.
Inzwischen sagte Außenminister Marco Rubio vor dem Senatsausschuss für auswärtige Beziehungen aus, um die Politik der Regierung gegenüber Venezuela nach einer US-Militäroperation zur Absetzung von Präsident Nicolás Maduro zu verteidigen. Rubio ging auf Behauptungen ein, die USA hätten ihre Befugnisse überschritten, und umriss die Strategie Washingtons für die Zukunft.
Im Inland schrieb die Regierung laut Berichten von NPR News auch die Regeln für nukleare Sicherheit neu. Einzelheiten zu den Änderungen waren nicht sofort verfügbar, aber der Schritt signalisierte eine Verschiebung der regulatorischen Landschaft für die Nuklearindustrie.
Gleichzeitig traf sich der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom mit WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus beim Treffen in Davos, um die Zusammenarbeit bei der Überwachung neu auftretender Gefahren für die öffentliche Gesundheit zu erörtern. Dies geschah, als sich die US-Bundesregierung darauf vorbereitete, sich formell von der WHO zurückzuziehen. Ein Mitglied des kalifornischen Gesundheitsministeriums nimmt an wöchentlichen Telefonkonferenzen über Gesundheitsnotfälle weltweit teil, eine Praxis, die auch dann fortgesetzt wurde, als sich das Engagement der Bundesregierung abschwächte.
Darüber hinaus berichtete David Gelles von der New York Times über die Bemühungen der Trump-Regierung, die Klimaschutzpolitik rückgängig zu machen, wobei Präsident Trump die globale Erwärmung zuvor als "Schwindel" bezeichnet hatte. Diese Bemühungen fanden statt, als die USA mit immer schwereren Stürmen und extremen Wetterereignissen konfrontiert waren.
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