Globale Ereignisse überschlagen sich, während Europa mit Verteidigung ringt, Katastrophen zuschlagen und politische Unruhen Asien erfassen
Am Mittwoch, den 28. Januar 2026, ereignete sich eine Reihe bedeutender Ereignisse auf der ganzen Welt, die von politischen Umwälzungen und Naturkatastrophen bis hin zu Diskussionen über die europäischen Verteidigungsfähigkeiten reichten.
In Indien forderte ein Flugzeugabsturz nach Angaben von Sky News das Leben von fünf Menschen, darunter Ajit Pawar, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Bundesstaates Maharashtra. Das Privatflugzeug, das von Mumbai zu Pawars Heimatstadt Baramati unterwegs war, stürzte in ein offenes Feld und ging etwa 256 Kilometer von seinem Ausgangsort entfernt in Flammen auf. Der indische Premierminister Narendra Modi würdigte den Minister. Die Ursache des Absturzes ist weiterhin unbekannt.
Italien kämpfte mit einem schweren Erdrutsch in Sizilien. Sky News berichtete, dass starker Regen die Katastrophe in der Stadt Niscemi auslöste und den Rand der Stadt zum Einsturz brachte. Über 1.500 Menschen wurden evakuiert, da Dutzende von Häusern "am Rande einer Klippe" standen und somit "unbewohnbar" wurden. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni besuchte Niscemi als Reaktion auf die Krise.
In Südkorea wurde die ehemalige First Lady Kim Keon Hee, die Frau des abgesetzten ehemaligen Präsidenten Yoon Suk Yeol, wegen Korruption zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt, wie Sky News berichtete. Kim Keon Hee wurde verurteilt, weil sie von der Vereinigungskirche Luxusgeschenke erhalten hatte, darunter eine Graff-Diamantkette und eine Chanel-Tasche, im Austausch für politische Gefälligkeiten. Sie wurde außerdem zu einer Geldstrafe von 12,8 Millionen Won (6.495) verurteilt.
In Frankreich wurden fast 300 Menschen aus dem Fünf-Sterne-Hotel Les Grandes Alpes in Courchevel evakuiert, als ein heftiges Feuer das Gebäude zerstörte, wie Al Jazeera berichtete. Über 100 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen, die sich unter dem Dach schnell ausbreiteten.
Inmitten dieser Ereignisse sprach der europäische Kommissar für Verteidigung und Raumfahrt, Andrius Kubilius, das Thema der europäischen Verteidigungsfähigkeiten an. In einem Gespräch mit Euronews erklärte Kubilius, dass die EU zwar auf den nuklearen Schutz der USA angewiesen sei, aber "daran arbeiten kann und muss, in der konventionellen Verteidigung unabhängig zu werden". Er fügte hinzu: "Die Europäer können den nuklearen Schutzschirm der USA nicht ersetzen, zumindest vorerst nicht, aber wenn es um die konventionelle Verteidigung geht, ist die Situation anders." Diese Aussage folgte auf die Bemerkung von NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Montag, dass die Europäische Union "weiterhin davon träumen" sollte, von den USA unabhängig zu werden.
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