Laut MIT Technology Review zielte eine hochentwickelte, KI-gesteuerte Spionagekampagne im September 2025 auf etwa 30 Organisationen in verschiedenen Sektoren ab, darunter Technologie, Finanzen, Fertigung und Regierung. Die Angreifer nutzten KI, um einen erheblichen Teil der Operation zu automatisieren, was eine wachsende Bedrohung durch KI-gestützte Cyberangriffe verdeutlicht.
Die Spionagekampagne nutzte KI für 80 bis 90 Prozent der Operation, einschließlich Aufklärung, Exploit-Entwicklung, Credential Harvesting, laterale Bewegung und Datenexfiltration, berichtete MIT Technology Review. Die menschliche Beteiligung beschränkte sich auf wichtige Entscheidungspunkte. Dieser Angriff demonstrierte das Potenzial von KI, in realer Spionage als Waffe eingesetzt zu werden, und ging über theoretische Labordemonstrationen hinaus. Die Angreifer entführten ein agentisches Setup.
In anderen Nachrichten informierte HSBC einen Kunden in einem Schreiben darüber, dass E-Mails unzustellbar zurückgesendet würden, was laut Hacker News zu Verwirrung und Frustration führte. Der Kunde, der eine Kreditkarte bei HSBC besitzt, stellte fest, dass seine korrekte E-Mail-Adresse bereits in seinem Konto aufgeführt war. Nachdem der Kunde HSBC per Live-Chat kontaktiert hatte, wurde er wiederholt angewiesen, seine E-Mail-Adresse zu aktualisieren, obwohl dies nicht das Problem war.
Unterdessen befasste sich das Time Magazine mit der zunehmenden Verbreitung von Zuckerkonsum unter Amerikanern und gab Ratschläge zum Umgang mit Heißhungerattacken. Alison Acerra, eine staatlich anerkannte Ernährungsberaterin in New York, erklärte, dass der Konsum von Mahlzeiten oder Snacks mit hohem Zucker- oder Kohlenhydratgehalt ohne Ballaststoffe oder Proteine zu Blutzuckerspitzen und anschließenden -abfällen führen kann, was Heißhungerattacken auf weitere zuckerhaltige Snacks auslöst.
Time untersuchte auch die potenziellen Gefahren einer entmenschlichenden Sprache im politischen Diskurs. Der Artikel zitierte einen Fall, in dem hochrangige Beamte der Trump-Administration Renee Good, die von Bundesagenten erschossen wurde, als inländische Terroristin bezeichneten. Vizepräsident J.D. Vance bekräftigte diese Behauptungen und betonte damit den Trend, Bürger als "minderwertiger, verdächtiger oder gefährlicher" einzustufen.
Im Bereich der E-Mail-Etikette hob das Time Magazine die gängige E-Mail-Eröffnungsfloskel "Ich hoffe, diese E-Mail erreicht Sie gut" als eine überstrapazierte und unpersönliche Phrase hervor. Naomi Baron, emeritierte Professorin für Linguistik an der American University, äußerte ihr anfängliches Missfallen beim Antreffen der Phrase und stellte das Recht des Absenders in Frage, sich nach ihrem Gesundheitszustand zu erkundigen. Sie erklärte: "Diese Person hat kein Recht, eine Beziehung aufzuzwingen, in der es sinnvoll wäre, nach meiner Gesundheit zu fragen."
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