Staaten erhalten 50 Milliarden Dollar für die Transformation des ländlichen Gesundheitswesens
Eine landesweite Initiative zur Überholung des Gesundheitswesens im ländlichen Amerika ist im Gange, wobei die Staaten in den nächsten fünf Jahren 50 Milliarden Dollar erhalten sollen. Das "Rural Health Transformation Program", das Ende Dezember von der Trump-Regierung angekündigt wurde, zielt darauf ab, die besonderen Herausforderungen im Gesundheitswesen zu bewältigen, mit denen ländliche Gemeinden konfrontiert sind, so NPR News.
Das Programm kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Experten zunehmend besorgt über den Zugang zur Gesundheitsversorgung und die Ergebnisse in ländlichen Gebieten sind. Das Time Magazine berichtete, dass Lungenkrebs beispielsweise die häufigste Ursache für Krebstodesfälle in den USA ist und oft in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert wird.
In anderen Nachrichten befasst sich der Oberste Gerichtshof mit einem Fall, der entscheiden könnte, ob parteiisches Gerrymandering nur für Republikaner zulässig ist, so Vox. Dies folgt auf die Wiedereinsetzung des republikanischen Gerrymandering in Texas durch die republikanische Mehrheit des Gerichts, nachdem ein unteres Gericht es letzten Monat aufgehoben hatte.
Unterdessen untersucht das Department of Homeland Security (DHS) die Tötung von Alex Pretti durch Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde in Minneapolis, berichtete Vox.
In anderen Forschungsnachrichten zeigen geochemische Untersuchungen die Ernährungsvariabilität moderner Pastoralisten, so Phys.org. Der pastoralistische Lebensstil wird oft als unveränderliche, auf Herdentieren und Mobilität beruhende Ernährung dargestellt. Dies gilt insbesondere für Ostafrika, wo eine konsequente Ausrichtung auf Herden, Fleisch und Milchprodukte sowie extreme Mobilität als die perfekte Anpassung an aride Umgebungen angesehen wird.
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