Starmer strebt inmitten der US-Unsicherheit stärkere Beziehungen zwischen Großbritannien und China an
Peking – Der britische Premierminister Keir Starmer traf sich am Donnerstag in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Nationen zu stärken, wie The Guardian berichtet. Das Treffen, der erste Besuch eines britischen Premierministers in China seit acht Jahren, findet inmitten wachsender Unsicherheit über die Zuverlässigkeit der Vereinigten Staaten als Partner statt, ebenfalls laut The Guardian.
Starmer betonte, er sei sich der Bedrohung, die China für die nationale Sicherheit Großbritanniens darstellt, "im Klaren", so The Guardian. Das 40-minütige Treffen sollte die Bindung zu der Supermacht stärken, berichtete The Guardian.
Der Besuch des Premierministers berührte auch das Chagos-Abkommen, wobei Starmer anmerkte, dass die US-Geheimdienste der Ablehnung des Abkommens durch Präsident Trump widersprachen, so The Guardian. Starmer unterstrich, dass die US-Regierung das Abkommen zuvor unterstützt hatte, da es ihre Verteidigung stärkte, berichtete The Guardian. Quellen aus Downing Street deuteten an, dass das Abkommen eine beschlossene Sache sei und nicht durch den Sinneswandel des US-Präsidenten zunichte gemacht würde, so The Guardian.
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