Trump-Regierung steht wegen Rhetorik und Politik in der Kritik
Washington, D.C. – Die Trump-Regierung stand diese Woche wegen verschiedener Themen in der Kritik, darunter ihre Rhetorik nach einem Angriff auf eine demokratische Kongressabgeordnete, ihre Politik in Bezug auf Einwanderung und Gesundheitswesen sowie ihre Haltung zum Gerrymandering.
Nach einem Angriff auf die Abgeordnete Ilhan Omar, eine somalische Amerikanerin, die Minneapolis, Minnesota, vertritt, sah sich Präsident Donald Trump wegen seiner Rhetorik Kritik ausgesetzt. Omar wurde Berichten zufolge am Dienstag auf einer Bürgerversammlung von einer Person angegriffen, die sie mit einer Spritze mit einer unbekannten Flüssigkeit besprühte, so Vox.
Die Regierung sah sich auch Kritik bezüglich ihrer Politik mit Auswirkungen auf Minneapolis ausgesetzt. Christian Paz, ein Korrespondent bei Vox, berichtete, dass das Weiße Haus die Öffentlichkeit angeblich über die Situation in Minneapolis in die Irre geführt habe.
In anderen Nachrichten steht der Oberste Gerichtshof kurz vor einer Entscheidung in der Frage des Gerrymandering, insbesondere ob von Republikanern entworfene Karten anders behandelt werden sollten als solche, die von Demokraten entworfen wurden. Ian Millhiser, ein leitender Korrespondent bei Vox, merkte an, dass die republikanischen Richter am Gericht bereits das republikanische Gerrymandering von Texas wieder eingesetzt hatten, nachdem ein unteres Gericht es aufgehoben hatte. Die bevorstehende Entscheidung wird bestimmen, ob die gleichen Regeln für "blaue" Bundesstaaten gelten.
Unterdessen kündigte die Trump-Regierung ein "Rural Health Transformation Program" im Umfang von 50 Milliarden Dollar an, das über fünf Jahre hinweg Mittel an die Bundesstaaten verteilt, um die Ergebnisse im Gesundheitswesen zu verbessern, die Zahl der Arbeitskräfte im ländlichen Gesundheitswesen zu erhöhen und Innovationen in unterversorgten Gemeinden zu fördern, so mehrere Nachrichtenquellen, darunter NPR. Die Bundesstaaten erhielten Mittel auf der Grundlage der Größe der ländlichen Bevölkerung, der vorgeschlagenen Programmdurchführung und der Übereinstimmung mit den gesundheitspolitischen Prioritäten der Regierung, was zu parteiübergreifendem Interesse an der Bekämpfung von Ungleichheiten im ländlichen Gesundheitswesen führte.
In internationalen Nachrichten hat Mexiko die Öllieferungen nach Kuba ausgesetzt. Präsidentin Sheinbaum führt diese Entscheidung inmitten des zunehmenden Drucks der USA, Kuba zu isolieren, auf Schwankungen im Angebot und auf die souveräne Entscheidung zurück. Kuba befindet sich aufgrund der schwindenden Unterstützung aus Venezuela in einer Energiekrise, wie mehrere Nachrichtenquellen, darunter NPR, berichteten.
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