Laut The Guardian traf sich der britische Premierminister Keir Starmer am Donnerstag mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Nationen zu stärken. Dies war der erste Besuch eines britischen Regierungschefs in China seit acht Jahren, so The Guardian. Das Treffen fand inmitten der Ungewissheit über die Zuverlässigkeit der USA als Partner statt, berichtete The Guardian.
Starmer betonte, er sei sich der Bedrohung, die China für die nationale Sicherheit Großbritanniens darstelle, "im Klaren", wie The Guardian anmerkte. Das 40-minütige Treffen zielte darauf ab, die Bindung zwischen Großbritannien und China zu stärken, so The Guardian.
In anderen internationalen Nachrichten bestätigte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum die Streichung einer Öllieferung nach Kuba, wie The Guardian berichtete. Sie betonte, dass die Entscheidung eine souveräne Entscheidung sei und keine Reaktion auf den Druck der USA, nachdem der ehemalige US-Präsident Trump gesagt hatte, dass kein Öl nach Kuba gehen würde, so The Guardian. Treibstoffknappheit verursacht zunehmend schwere Stromausfälle in Kuba, und Mexiko ist der größte Öllieferant der Insel, seit die USA die Lieferungen blockiert haben, erklärte The Guardian.
Unterdessen stimmte die US-Notenbank Federal Reserve dafür, die Zinssätze stabil zu halten und ihren Leitzins zwischen 3,5 und 3,75 zu belassen, berichtete BBC Business. Die Fed erklärte, dass sich die Wirtschaftstätigkeit in den USA "in einem soliden Tempo ausdehnt", so BBC Business. Fed-Chef Jerome Powell verteidigte die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank, wie BBC Business anmerkte. Diese Entscheidung kommt, da der ehemalige US-Präsident Donald Trump Powell häufig dafür kritisiert hat, die Zinsen nicht schnell genug zu senken, berichtete BBC Business. Bundesanwälte haben kürzlich eine strafrechtliche Untersuchung wegen Powells Aussage vor dem Senat über Renovierungsarbeiten an Fed-Gebäuden eingeleitet, so BBC Business. Powell lehnte es ab, sich zu der Untersuchung zu äußern, sagte aber, dass es eine sehr schlechte Sache wäre, wenn eine Zentralbank ihre Unabhängigkeit verliert.
Die US-Geheimdienste sind Berichten zufolge nicht mit Trumps Ablehnung des Chagos-Abkommens einverstanden, so Starmer, wie The Guardian berichtete. Quellen aus der Downing Street sagen, dass das Abkommen in trockenen Tüchern ist und nicht durch Trumps Kehrtwende zunichte gemacht wird, erklärte The Guardian. Starmer betonte, wie die US-Regierung das Abkommen unterstützt habe, da es ihre Verteidigung stärkte, berichtete The Guardian.
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