KI-Gedächtnisfähigkeiten werfen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes auf, während die Vorteile von Bewegung neu bewertet werden
Künstliche Intelligenz entwickelt rasant die Fähigkeit, sich Benutzereinstellungen zu merken, was neue Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufwirft, während die Forschung die überraschenden gesundheitlichen Vorteile selbst geringer Mengen an Bewegung aufdeckt.
Google kündigte Anfang des Monats Personal Intelligence an, eine Funktion für seinen Gemini-Chatbot, die laut MIT Technology Review Benutzerdaten aus Gmail, Fotos, Suchverlauf und YouTube-Verlauf verwendet, um Interaktionen zu personalisieren. OpenAI, Anthropic und Meta implementieren ebenfalls ähnliche Funktionen, die es ihren KI-Produkten ermöglichen, sich persönliche Details zu merken und daraus zu schöpfen. Dieser Trend wirft Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken auf, die mit diesen komplexen Technologien verbunden sind, berichtete MIT Technology Review.
In anderen Nachrichten deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass selbst geringe Mengen an Bewegung das Sterberisiko deutlich senken und vor Erkrankungen wie koronarer Herzkrankheit schützen können, berichtete Nature News. Forscher nutzen Daten von Smartwatches und tragbaren Geräten, um neue Erkenntnisse über die Vorteile von häufiger, wenig intensiver Bewegung zu gewinnen. Diese Geräte verdeutlichen auch die Verbreitung von sitzenden Lebensweisen und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken.
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