Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Amazon streicht 16.000 Stellen; Flugzeugabsturz in Kolumbien fordert 15 Todesopfer
Amazon bestätigte, dass das Unternehmen weltweit 16.000 Stellen abbauen wird, Stunden nachdem eine E-Mail bezüglich der Entlassungen versehentlich an die Mitarbeiter verschickt worden war, wie die BBC berichtete. Die Kürzungen sind Teil einer Bemühung, "das Unternehmen zu stärken", und betreffen Mitarbeiter in den USA, Kanada und Costa Rica. Die Ankündigung folgte auf eine frühere Erklärung von Amazon bezüglich der Pläne, "Bürokratie abzubauen". Beth Galetti, Senior Vice President of People Experience and Technology bei Amazon, sagte am Mittwoch, dass das Unternehmen keine "br" plane.
In anderen Nachrichten stürzte ein Passagierflugzeug im Norden Kolumbiens ab, wobei alle 15 Menschen an Bord ums Leben kamen, wie die staatliche Fluggesellschaft Satena bestätigte. Das Flugzeug vom Typ Beechcraft 1900 habe "einen tödlichen Unfall erlitten", heißt es in einer Erklärung der Fluggesellschaft. Das Wrack wurde in einem Berggebiet gefunden. Flug NSE 8849 startete von einem nicht näher bezeichneten Ort und verlor 11 Minuten vor der geplanten Landung in Ocaña, nahe der venezolanischen Grenze, um 12:05 Uhr Ortszeit (17:05 Uhr GMT) am Mittwoch den Kontakt, wie Satena berichtete. Auf der offiziellen Passagierliste standen der Abgeordnete Diogenes Quintero Amaya und Carlos Salcedo, ein Kandidat bei den bevorstehenden Kongresswahlen.
In Europa starben unterdessen mindestens fünf Menschen, nachdem Sturm Kristin Mittel- und Nordportugal getroffen und Überschwemmungen, Erdrutsche und ব্যাপক Schäden verursacht hatte. Die portugiesische Regierung bezeichnete den Sturm als ein "extremes klimatisches Ereignis", das Schulen schloss, Gebäude beschädigte und den Reiseverkehr stark beeinträchtigte. In Figueira da Foz kippte ein Riesenrad um, und mehrere Fahrzeuge wurden getroffen, als ein Teil eines Daches von einem Gebäude gerissen wurde. Portugal hat in den letzten Tagen eine Reihe von Stürmen erlebt, darunter einen am Wochenende, der zu einem Todesfall führte, als das Auto eines Mannes von Überschwemmungen weggerissen wurde.
Im Vereinigten Königreich könnten fahrerlose Taxis bereits im September auf den Markt kommen, so Waymo, das US-amerikanische Unternehmen für fahrerlose Autos. Waymo hofft, einen Robotaxi-Service in London zu betreiben. Die britische Regierung plant, die Vorschriften in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 zu ändern, um fahrerlose Taxis zu ermöglichen, hat aber keinen konkreten Termin genannt. Ein Pilotprojekt wird im April starten. Die lokale Verkehrsministerin Lilian Greenwood erklärte: "Wir unterstützen Waymo und andere Betreiber durch unsere Passagierpilotprojekte und innovationsfreundliche Vorschriften, um selbstfahrende Autos auf britischen Straßen Realität werden zu lassen."
Schließlich hat Starbucks eine Obergrenze von 250.000 Dollar für die Nutzung des firmeneigenen Jets durch den Vorstandsvorsitzenden für Privatreisen gestrichen und beruft sich dabei auf Sicherheitsbedenken. Brian Niccol, der Vorstandsvorsitzende von Starbucks, nutzt den Jet, um von seinem Familienwohnsitz in Newport Beach, Kalifornien, zum Hauptsitz des Unternehmens in Seattle zu pendeln. Starbucks erklärte, die Obergrenze sei aufgehoben worden, nachdem eine Sicherheitsüberprüfung empfohlen hatte, dass Niccol den Jet aufgrund der verstärkten Medienaufmerksamkeit und "glaubwürdiger Bedrohungsakteure" für alle Flugreisen nutzen solle. Bis September war Niccols private Nutzung des Flugzeugs auf die jährliche Obergrenze beschränkt, danach musste er das Unternehmen entschädigen.
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