US-Verbündete suchen Handelsabkommen mit China inmitten von Trumps Zolldrohungen
Angesichts von Zolldrohungen aus den Vereinigten Staaten diversifizieren einige ihrer langjährigen Verbündeten Berichten zufolge ihre Handelsbeziehungen und wenden sich für potenzielle Abkommen an China und Indien. Laut NPR haben die Zölle und die Rhetorik von Präsident Trump diese Verlagerung ausgelöst, wobei Verbündete auf asiatische Supermächte blicken, um ihre wirtschaftlichen Interessen zu sichern.
Der Schritt erfolgt, da die USA Zölle auf Waren aus verschiedenen Ländern erheben oder androhen, was bei ihren Verbündeten Besorgnis über die Handelsstabilität und die wirtschaftliche Sicherheit auslöst. Die spezifischen Länder, die Abkommen mit China und Indien anstreben, wurden in den Berichten nicht detailliert aufgeführt, aber der Trend deutet auf eine potenzielle Neuausrichtung der globalen Handelsdynamik hin.
In anderen Nachrichten erhielt Life Biosciences, ein Startup-Unternehmen mit Sitz in Boston, die FDA-Zulassung, mit der ersten Humanstudie einer Verjüngungsmethode zur Behandlung von Augenkrankheiten zu beginnen. Laut MIT Technology Review plant das Unternehmen, ein "Reprogrammierung"-Konzept zu verwenden, um eine Altersumkehr bei menschlichen Freiwilligen zu versuchen. Dieser Ansatz hat erhebliche Investitionen von Firmen aus dem Silicon Valley angezogen.
Der milliardenschwere Finanzier Ross Stevens wird 100 Millionen Dollar an US-amerikanische Olympia- und Paralympics-Athleten spenden. Beginnend mit den kommenden Olympischen Spielen in Mailand Cortina erhält jeder Athlet 200.000 Dollar, auch wenn er keine Medaille gewinnt, so Hacker News. Die Hälfte des Geldes wird 20 Jahre nach ihrem ersten qualifizierenden Olympia-Auftritt oder im Alter von 45 Jahren ausgezahlt, je nachdem, was später eintritt, und die andere Hälfte ist eine garantierte Leistung für ihre Familien.
Die britische Regierung hat kürzlich ihren AI Skills Hub ins Leben gerufen, der darauf abzielt, bis 2030 10 Millionen Arbeitnehmer mit KI-Kenntnissen auszustatten. Die von PwC gelieferte Website kostete jedoch 4,1 Millionen Pfund (ca. 5,66 Millionen Dollar) und wurde wegen ihrer schlechten Benutzeroberfläche kritisiert. Laut Hacker News verlinkt die Seite hauptsächlich auf externe Ressourcen, wie z. B. die Trailhead-Lernplattform von Salesforce, und enthält keine originären Kursinhalte.
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