Laut mehreren Nachrichtenquellen sah sich die Trump-Regierung mit Kritik in Bezug auf eine Reihe von Themen konfrontiert, von der Innenpolitik bis hin zu den internationalen Beziehungen. Vorwürfe autoritärer Rhetorik, Meinungsverschiedenheiten über internationale Abkommen und Kontroversen um verschiedene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens prägten die jüngsten Entwicklungen.
Laut Vox sah sich das Weiße Haus Kritik ausgesetzt, weil es angeblich Falschinformationen über Ereignisse in Minneapolis verbreitet hatte. Christian Paz, ein Korrespondent von Vox, berichtete über das, was er als "schockierende Lügen" der Regierung bezeichnete.
Das Time Magazine berichtete über mehrere Initiativen und Kontroversen im Zusammenhang mit der Trump-Regierung. Dazu gehörte die Vorstellung von "Trump Accounts", einem Programm, das Neugeborenen einen Startbeitrag von 1.000 Dollar für zukünftige Investitionen bieten soll, der durch private Spenden aufgestockt wird. Die Regierung sah sich auch dem Vorwurf ausgesetzt, autoritäre Rhetorik anzuwenden, indem sie abweichende Meinungen als inländischen Terrorismus bezeichnete. Darüber hinaus wurden Berichten zufolge die nuklearen Sicherheitsvorschriften gelockert, um den Reaktorbau zu beschleunigen. Das National Transportation Safety Board (NTSB) veröffentlichte laut Time auch Ergebnisse zu einem Unfall in Washington, D.C., und Präsident Trump warb in Iowa und konzentrierte sich dabei auf wirtschaftliche Themen.
In anderen Nachrichten sagte Kid Rock vor dem Senate Commerce Committee aus und kritisierte die Ticketbranche wegen unfairer Praktiken und Betrug, wie Variety berichtete. Er bekräftigte Bedenken, die Pearl Jam bereits 1994 geäußert hatte, und hob die Auswirkungen der Fusion von Live Nation und Ticketmaster hervor. Kid Rock behauptete, seine Unabhängigkeit von Unternehmensinteressen erlaube es ihm, sich frei zu Themen zu äußern, die andere Künstler vermeiden.
Weltweit berichtete Sky News über das harte Vorgehen der iranischen Regierung gegen Demonstranten. Trotz sporadischem Internetzugang teilten iranische Mediziner Berichten zufolge Berichte über die brutalen Taktiken des Regimes, einschließlich des Drucks auf Krankenhäuser, Patienten zu entlassen, und des Eindringens von Sicherheitskräften. Die Bemühungen der iranischen Regierung, Informationen zu unterdrücken und die Macht zu erhalten, haben laut Sky News ein Klima der Angst geschaffen, das es schwierig macht, die Situation genau einzuschätzen.
The Guardian berichtete über eine Meinungsverschiedenheit zwischen US-Geheimdiensten und dem ehemaligen Präsidenten Trump bezüglich des Chagos-Abkommens, das Diego Garcia betrifft. US-Geheimdienste unterstützten Berichten zufolge das Abkommen trotz Trumps Widerstand, der möglicherweise mit seinem Interesse an Grönland zusammenhängt. Die britische Regierung, unterstützt von US-Geheimdiensten, betrachtete das Abkommen als abgeschlossen und von Trumps Haltung unberührt und betonte seine Bedeutung für die nationale Sicherheit und Verteidigung, so The Guardian.
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