Hier ist Ihr Nachrichtenartikel:
Trump nominiert Colin McDonald für neue Rolle zur Betrugsbekämpfung
Präsident Donald Trump hat den Bundesstaatsanwalt Colin McDonald für die neu geschaffene Position des Assistant Attorney General for National Fraud Enforcement nominiert, einer neu geschaffenen Abteilung innerhalb des Justizministeriums, wie Fox News berichtet. Die Ankündigung erfolgte am Mittwoch.
McDonald ist derzeit als Associate Deputy Attorney General im Justizministerium tätig. Die Schaffung dieser Position unterstreicht den Fokus der Trump-Regierung auf die landesweite Betrugsbekämpfung, wie Fox News mitteilte.
In anderen Nachrichten sorgte das Auswahlverfahren für die Pro Football Hall of Fame für Kontroversen, da der ehemalige Trainer der New England Patriots, Bill Belichick, trotz der Erwartungen in seinem ersten Jahr der Berechtigung nicht gewählt wurde. Belichick, der als Assistenztrainer zwei Super Bowl-Ringe und als Cheftrainer der Patriots sechs Titel gewann, erreichte laut Fox News nicht die erforderliche Schwelle von 50 Stimmen für die Hall of Fame.
Die Pittsburgh Steelers sind bestrebt, ihre Quarterback-Situation zu festigen, wobei die Eigentümer auf Klarheit über die Zukunft von Aaron Rodgers "im nächsten Monat oder so" hoffen, berichtete Fox News. Dies geschieht, während Mike McCarthy offiziell das Amt des Cheftrainers der Steelers von Mike Tomlin übernimmt.
In Georgia wurde Courtney Janell Shaw, eine stellvertretende Schulleiterin einer Grundschule, am vergangenen Montag wegen Ladendiebstahls verhaftet. Shaw wurde angeblich auf Video dabei gefilmt, wie sie an Selbstbedienungskassen bei Walmart eine "Stapel"-Methode anwandte und Waren im Wert von etwa 1.000 Dollar entwendete, so Fox 5 Atlanta, wie von Fox News berichtet. Sie wurde in das Cherokee County Gefängnis eingeliefert und gegen eine Kaution von 4.875 Dollar freigelassen, so die Cherokee Tribune, wie von Fox News berichtet.
Ein Gemeinderatsmitglied aus New Jersey, Anita Greenberg-Belli, verteidigte Immigration and Customs Enforcement (ICE) während einer hitzigen öffentlichen Sitzung am 27. Januar. Greenberg-Belli kritisierte störende Proteste und verurteilte Vergleiche von Bundesbeamten mit Nazis als ignorant und historisch beleidigend, so Fox News.
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