Apple sorgte diese Woche mit mehreren bedeutenden Ankündigungen für Schlagzeilen, darunter eine Neueinstellung und Aktualisierungen seiner Softwareangebote. Unterdessen gab Tesla Pläne bekannt, zwei seiner Flaggschiffmodelle einzustellen.
Sebastiaan de With, Mitbegründer von Lux und bekannt für seine Arbeit an Apps wie Halide, Kino und Orion, gab laut einem Posting vom Mittwoch bekannt, dass er dem Designteam von Apple beitreten wird. "So excited to work with the very best team in the world on my favorite products", erklärte de With. De With ist auch für seine detaillierten Analysen der iPhone-Kameras von Apple bekannt, darunter ein Posting über die Kamera des iPhone 16, die er laut The Verge als "a vibe" bezeichnete.
In anderen Apple-Nachrichten brachte das Unternehmen am Mittwoch sein Creator Studio-Abonnementpaket offiziell auf den Markt, wie Ars Technica berichtete. Das Paket bietet Zugriff auf eine Reihe aktualisierter professioneller Apps für 13 US-Dollar pro Monat oder 130 US-Dollar pro Jahr. Ein ermäßigter Preis von 3 US-Dollar pro Monat oder 30 US-Dollar pro Jahr ist für Lehrer und Schüler verfügbar. Das Paket beinhaltet entweder den Zugriff auf oder erweiterte Funktionen für 10 Apple-Apps, darunter Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro, Keynote, Pages, Numbers, Freeform, Motion, Compressor und MainStage (nur Mac). Die Basisversionen einiger dieser Apps sind für alle Mac- und iPad-Besitzer kostenlos erhältlich.
Tesla-CEO Elon Musk gab während einer Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen am Mittwoch bekannt, dass das Unternehmen das Model S und das Model X im zweiten Quartal 2026 einstellen werde, wie The Verge berichtete. Die Ankündigung erfolgte ohne vorherige Ankündigung und markierte ein abruptes Ende für Teslas zwei ursprüngliche Flaggschiff-Elektrofahrzeuge. Musk ging nicht näher auf die spezifischen Gründe für die Einstellung ein, aber The Verge berichtete, dass der Schritt dazu diene, Platz für Roboter zu schaffen.
Unabhängig davon berichtete Wired, dass U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) die generativen Werkzeuge der künstlichen Intelligenz von Palantir verwendet, um über das öffentliche Formular eingereichte Hinweise zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen zu sortieren und zusammenzufassen. Laut einer Bestandsaufnahme, die das Department of Homeland Security am Mittwoch über seine KI-Anwendungsfälle im Jahr 2025 veröffentlichte, soll der Dienst "AI Enhanced ICE Tip Processing" ICE-Ermittlern helfen, dringende Fälle schneller zu identifizieren und zu bearbeiten sowie Einreichungen zu übersetzen, die nicht auf Englisch verfasst sind. Das System bietet auch ein "BLUF" (Bottom Line Up Front), eine allgemeine Zusammenfassung des Hinweises, die mithilfe von mindestens einem großen Sprachmodell erstellt wird.
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